Schlittenhunde, Schlittenhunderennen und Schlittenhundesport News - immer aktuell
Artikel in der Rubrik Schlittenhunderennen
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27.05.10: Die Deutsche Meisterschaft Off-Snow findet dieses Jahr am 27.11. und 28.11.2010 in 69427 Mudau-Reisenbach statt.
Reisenbach ist schon seit Jahren bei den Mushern sehr beliebt und wird durch die Deutsche Meisterschaft bestimmt weit über 100 Teilnehmer anlocken. Da die Veranstaltung auf 120 Teilnehmer limitiert ist, wird das Limit schnell erreicht sein. Das Team des Baden-Württembergische Schlittenhundesportclubs (BWSC) rund um den Rennleiter und aktiven Musher Arno Steichler ist stets bemüht den Teilnehmern ein vollendetes Wochenende zu bieten, von dem man die ganze Saison noch spricht.
Ob es in diesem Jahr wieder eine brasilianische Nacht (Musherabend) gibt steht zur ...
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03.03.10 : Seit 1981 werden in Liebenscheid Schlittenhunderennen ausgerichtet. So auch am 30./31. Januar 2010. Ausrichter dieses echt reinrassigen Rennens, das auch zur Hessischen Meisterschaft zählt, ist der HSSC. -
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23.02.10 : Bei traumhaften Schneeverhältnissen traten in Oberhof 86 Starter an. -
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14.02.10 : Wieder einmal hat Rudi Ropertz in einem wichtigen Schlittenhunderennen abgeräumt. Bei der Deutschen Meisterschaft Mitteldistanz in Warmensteinach hat er in offen den ersten Platz eingefahren und darf sich Deutscher Meister nennen. -
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26.01.10 : Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland e.V. und die Kurverwaltung Benneckenstein begrüßten zum 18. mal Musher aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden. -
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25.01.10 : Und wieder einmal hieß es Sieg für den deutschen Musher Michael Tetzner. Beim Tudor Road Bingo Points Race in Alaska konnte er erneut in zwei Klassen siegen und seine Erfolgsserie fortsetzen. -
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15.01.10 : Nach seinen Erfolgen beim Doris Lake Memorial und MCDMA Montana Creek Championship startet Michael Tetzner am jetzigen Wochenende in Eagle River. Er und sein Team sind in Topform. -
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15.01.10 : Mit 10 Nationen am Start kann man das Rennen in Scharnitz wirklich als International bezeichnen. Trotz der vielen Sprachen meisterte die Organisation von Mushing Austria die Veranstaltung mit Bravur. -
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14.01.10 : Die Chancen für ein Schneerennen stehen derzeit gut -
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12.01.10 : Daisy bescherte dem 10. Internationalen Schlittenhunderennen in der Westernstadt Pullman City Alaska-Feeling. -
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06.01.10 : Am vorigen Wochenende räumte er beim Doris Lake Memorial Schlittenhunderennen ab. Das Ergebnis Doppelsieg - aber er hat noch viel mehr vor. -
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04.01.10 : Das wunderschöne Städtchen Weilburg mit seinem bedeutenden Altstadtkern war Austragungsort des 7. Internationalen Schlittenhundewagenrennens am 12. und 13. Dezember 2009. -
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01.01.10 : Mitteilung von Wolf-Dieter Polz zum Schlittenhunderennen:
Es wird sicher auch beim 10. Rennen ein Highlight werden. -
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15.12.09 : Wir haben uns sehr auf Lackenhof gefreut, keine Kosten gescheut und ständigen Kontakt zur Wetterhotline gehalten, aber auch die Meteorologen können uns keinen Schnee herbeizaubern. -
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10.11.09 : Auch in diesem Jahr wurde wieder das Best Choice Open in Borken ausgefochten. Etwa 120 Teams kämpften rund um den Forellenhof um den Sieg. -
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04.11.09 : Schlittenhunde in Kamtschatka
Gestern−Heute−Morgen
von Elena Panjuchina
Sportdirektorin des kamtschatkaer Schlittenhundesportzentrums
Übersetzung W.W. Matuschkin -
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02.11.09 : Vom 31.10. bis 1.11.09 fand das erste Forza10 Open mit Nordseemeile im Drager Forst in der Nähe von Itzehoe statt. -
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27.10.09 : 43 Starter gingen beim diesjährigen HSSC Rennen in Bermutshain an den Start. -
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19.10.09 : Am 17./18. Oktober 2009 fanden sich knapp 100 Starter in Bielefeld-Senne ein. -
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19.10.09 : Zum 18. mal in Folge lud am letzten Wochenende der ACNB rund um den Präsidenten Gerad Schimmer. -
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14.08.09 : Einen vielversprchenden Auftakt zum Quest 2010 verzeichneten die Veranstalter am ersten Tag: -
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28.07.09 : Das Yukon Quest beginnt 2010 eine Woche früher, um die Teilnahme am Iditarod zu erleichtern. Bereits über 60 Musher für Iditarod 2010 gemeldet. -
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05.05.09 : In diesem Jahr fuhr ich zum ersten mal auf eine reine CaniCross / Cani VTT Veranstaltung in Frankreich und ich kann nur eins sagen Grendelbruch war eine Reise wert. Alleine der Blick ins Tal war einfach toll. -
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15.04.09 : Am Osterwochenende fand in Mockrehna-Gräfendorf (Sachsen) das 4. Internationale Schlittenhunderennen statt. Organisiert wurde das Event von Thorsten Muth und dem SSNH (Sleddogsports Nordhessen). Etwa 40 Starter waren mit ihren Teams angereist um die Ostertage zusammen zu verbringen. Der Freitag wurde zum trainieren genutzt und es fanden Mushergames statt. Am Samstag und Sonntag sollte das Rennen stattfinden. Wegen der sehr warmen Temperaturen von um die 20 Grad wurde die Startzeit auf 8.00 Uhr morgens vorverlegt und so waren die Temperaturen noch angenehm um die auf 3,5 km verkürzte Strecke zu absolvieren.Für die Kinder wurde Sackhüpfen, Eierlaufen und ähnliches angeboten, ebenfalls fand ein Kinderrennen über eine Strecke von 1km statt, hier waren 7 Kinder und Jugendliche am Start. Auch wenn die Wetterverhältnisse absolut untypisch für ein Schlittenhunderennen waren, so war es doch ein sehr gelungenes Event zum Saisonende. -
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18.03.09 : Zum 14. Mal trafen sich in diesem März die Härtesteten unter den mitteleuropäischen Mushern in Innerkrems zum mittlerweile traditionellen Innerkrems Longtrail. Wenn man in unserer schnelllebigen Zeit gerne schon nach der 3. Veranstaltung von Tradition schwärmt, ist zu sagen, dass hier in den Nockbergen mit der 14. Veranstaltung in Folge tatsächlich ein Traditionsrennen entstanden ist, das seinesgleichen sucht. Sogar der Musherabend mit den allseits geliebten Rindsrouladen von Mitveranstalter Bernhard Moritz fügt sich dieser Tradition und hat dazu geführt, dass der diesjährige Innerkrems Longtrail nun von einigen Sportfreunden zum 14. Rindsrouladen Longtrail umbenannt wurde.Heuer war die Veranstaltung mit obligatorischem Biwak in den Rennklassen ausgeschrieben, was dazu geführt hat, dass die Tourenklasse als einzige Klasse, in der kein Biwak vorgeschrieben war, sehr stark repräsentiert war. Zwar gab es auch in dieser Klasse einige Verwegene, die sich den Spaß einer Übernachtung im Freien bei -10°C nicht nehmen lassen wollten, viele der Starter sind aber genau aus dem Grund, diesem Biwak zu entgehen, in die Klasse für hundeschlittenfahrende KärntenTouristen umgestiegen.Innerkrems hatte im heurigen Winter, genau wie der Rest Kärntens, ausreichend Schnee. Zum ersten Mal, das Carinthian Mountains Team war immerhin diese Mal zum 5. Mal dabei, haben wir es erlebt, dass die ankommenden Wohnwagengespanne nicht mit schwerem Gerät oder gar Seilwinde auf den Platz gezogen werden mussten. Dieser Gedanke wurde von vornherein verworfen, da das bei den vorhandenen Schneemassen sicher zu materialintensiv geworden wäre. Im Vorfeld wurde der Stake Out Bereich von Radladern weitgehend schneefrei geräumt, sodass nahezu jeder ohne Traktorhilfe einen sehr guten Standplatz für den Wohnwagen erreichen konnte. Der Stake Out für die Hunde konnte dann auf einer so festen und mächtigen Schneeauflage eingerichtet werden, dass man die Stangen fast ohne Hammer in den „Boden“ bekam. Mit Stake Out Stangen, die lange genug waren, war sicheres Ankern so ohne weiteres möglich. Stark vertreten waren beim diesjährigen Event die Teams, die man in der Sprintszene der Zweierkategorie zuordnet. Grönländer, Malamuten und Samojeden stellten ca. die Hälfte der startenden Gespanne. Anreise war ab Donnerstag, Start am Freitag. Als Konzession für die Musher aus der LT Ecke, die die nächste Nacht unter dem herrlichen Sternenhimmel der Nockberge verbringen wollten war die Startzeit auf 14 Uhr angesetzt. Das gab zum Einen denjenigen, die die Anreise am Donnerstag nicht mehr geschafft hatten doch noch Gelegenheit, rechtzeitig zum Start auf der Matte bzw. anfangs erst mal auf den Kufen zu stehen und zum Anderen den Biwakieren eine nicht all zu lange Wartezeit bis die Sterne endlich für etwas Romantik am Biwakplatz sorgten.Das war also der Plan, der dann am Freitag auch in die Tat umgesetzt wurde. Wer Angst vor allzu warmen Temperaturen am Freitagnachmittag hatte, konnte beruhigt sein. Das Wetter war so richtig etwas für Malamuten, wie ein erfahrener Malamutemusher immer wieder betonte. Es stürmte, dass die Hälfte gereicht hätte. In den tieferen Lagen auf den noch relativ flach ansteigenden Waldwegen war das noch nicht so recht zu spüren. Der Wald bot dort noch einigen Schutz, im ersten steileren Anstieg jedoch zeigte sich, was der Gemeinde am und um das Grünleitennock herum bevorstand. Windgeschwindigkeiten von 80 Kmh waren der Normalfall, böige Spitzen bis 110 kmh zum Glück die Ausnahme. Die Normaltemperatur von gemütlichen minus 5-10°C fühlte sich dabei an, dass es kaum zu glauben war. Ungemütlich, das hat nur sehr bedingt Spaß gemacht. Die Qualen wurden durch mitunter 10 Minuten langen Standzeiten, bei denen mal wieder ein Team versucht hat, sich abseits vom Trail in 2 metertiefen, lockeren Schneemassen freizuschwimmen, verlängert. Es war extrem schwer, den ohne Zweifel ehemals topp präparierten Trail überhaupt zu finden und den Mushern von der Skijörerfraktion war hier höchstes Lob zu zollen. Zwar hat Walter Geringer, der als erster das Vergnügen hatte, keinen Trail gebrochen, aber er hat ihn zumindest so gut es ging für die Nachfolgenden markiert. Aller Schweiß des Präparationsteams war für Freitag nahezu umsonst geflossen, der Sturm hatte einigen Teams ihre Grenzen gezeigt und einigen Rookies gezeigt was geht, wenn es gehen muss.Die möglichen Abkürzungen, die vom Rennleiter Walter Treichl in Aussicht gestellt wurden, wurden von den meisten nicht gefunden. Also musste man durch oder drüber, wie immer man den Weg durch diese für unsere Breiten doch eher seltenen Wetterbedingungen auch beschreiben wollte. Endlich die Abfahrt über die Nockalmstrasse, die Biwakierer haben sich hinter Schneewälle ihr Lager eingerichtet, glücklich wer ein sturmsicheres Zelt sein eigen nennen konnte, oder es wurden einfach Mulden gegraben, um dem Wind möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten. Tourenfahrer bogen einfach links ab und nach 6 Km wartete der gut beheizte Wohnwagen am Stake Out im Tal. Jeder hat es geschafft den Trail zu bewältigen, manche brauchten allerdings bei der Abfahrt schon eine Stirnlampe, da musste man der späten Startzeit Tribut zollen. Gute Zeiten kamen heute natürlich nicht zustande, aber das war am heutigen Tag eine echte Nebensache. Da ca. 2/3 der gestarteten Teams in der Tourenklasse unterwegs waren, konnte man die Zeiten des heutigen Tages sowieso gelassen betrachten. Speziell für unser Team bzw. mich als Musher war bei der Ankunft am Lager klar, am Samstag ist Ruhetag. Morgen fahr‘ ich da sicher nicht schon wieder hoch.Samstagmorgen, 6 00 Uhr, die Hunde wollten raus bzw. wurden vom Musher geweckt, Tagwacht! Das Wetter hat sich gewandelt, strahlend blauer Himmel, die Sonne zeigte sich schon hinter den Bergen im Osten, da wo wir in noch nicht einmal 50 km Entfernung (Luftlinie) zu Hause sind. Also eins war klar, heute fahr‘ ich da hoch, was schert mich mein Geschwätz von gestern. Der Plan war eine echte Tour, zusammen mit dem zweiten Team aus der Verwandtschaft, Hannes Eder hatte einen Wurfbruder und den Vater unsere „Welpen“ eingespannt. Bei diesem Wetter wäre alles was schneller als dreieinhalb Stunden über die 25 Km gegangen wäre ein echter Frevel gewesen. Heute sollte man jeden der 1400 Höhenmeter genießen. Der Weg war das Ziel!Kurz gesagt, dieser „Renntag“ war ein Traum. So dicht liegen Alptraum und Traum hier beieinander, innerhalb von 20 Stunden kann man in Innerkrems so einiges an Wetter erleben, dazu braucht man anderswo einen ganzen Monat. Die Tourenklasse war am Samstag so ziemlich unter sich, weil die Musher aus dem Biwak schon eine Stunde vorgestartet sind und dadurch viele schon über dem Berg waren, als die Touristen gerade auf den Trail gingen. Insgesamt ein sehr gemütliches Unterfangen, bei diesem Wetter war es kein Problem, mal einen Müsliriegel nachzuschieben oder etwas zu trinken. Am Vortag wurde einem schon beim Versuch einer Rast der Schlitten vom Trail geblasen, an die Trinkflachen zu kommen war eine Illusion, im Grunde war es sowieso angenehmer, in Bewegung zu bleiben. Nicht so am Samstag, der sich wie ein Sonntag anfühlte.Die Strecke war frisch präpariert und kein Vergleich zu den verwehten und tiefen Trails vom Vortag. Zwar gingen es die Hunde etwas langsamer an, schließlich wussten die mittlerweile was da noch kommt, aber dem Hauptziel, Grünleitennock konnte man in aller Ruhe entgegengehen, das war der richtige Punkt für eine Pause, denn wenn nicht dort, wo dann. Ein paar Streicheleinheiten für die Hunde vom begeisterten Publikum, das immer gerne mit dem Lift hier hoch fährt, um Musher und Hunde nach Kräften beim Aufstieg zu unterstützen, gab es bei dem kleinen Aufenthalt nebst einem Keks natürlich auch, denn etwas Spaß sollte schon sein.Das Panorama, dass man wenn der höchste Punkt erst einmal überwunden war, sich hier einverleiben konnte, ist mit imposant nur sehr schwach beschrieben. Die Sichtverhältnisse waren so, dass man im Norden ohne weiteres Salzburg und im Süden Triest hätte sehen können, wenn da nicht die Tauern und die Karawanken im Weg gewesen wären, aber wer muss schon Salzburg und Triest sehen, bei dieser Aussicht.Mit wenigen Worten, der Samstag war ein reiner Schlittenhundegenusstag, die frühe Startzeit hat noch genug Zeit übrig gelassen, um sich am Stake Out etwas mit den Zuschauern zu unterhalten und mit den Hunden in der Sonne zu sitzen.Abends dann die Rindsrouladenparty, die natürlich einiges mehr zu bieten hatte, als nur das. Die Verköstigung am Musherabend hier im Gasthaus Raufner hat ohne Weiteres einen Stern verdient, Vergleichbares findet man wirklich selten bei anderen Rennveranstaltungen. Die gute Grundlage hat dann sicher auch dazu geführt, dass die Letzten den Saisonausklang bis um 3 30 Uhr ausgiebig feierten. Um 10 Uhr war der Start zum dritten und letzten Tag des 14. Innerkrems Sleddog Iron Man. Am letzten Tag werden erfahrungsgemäß immer die besten Zeiten gefahren. Das liegt zum Einen daran, dass die Longtrailer am 3. Tag nur mit leichtem Gepäck fahren müssen und zum Anderen natürlich daran, dass sich die Hunde und Musher nach entsprechender Erfahrung besser einteilen und so zügiger über die Strecke kommen. In diesem Jahr war außerdem der Trail am dritten Tag in Bestzustand, was weiter hilfreich für Spitzenzeiten war. Außer bei den Siegern der Klasse LT1 und LT0 wurde die Bestzeit von allen am 3. Tag gefahren. Michael Käsbohrer und Martin Eigentler haben ihre Toppzeiten mit schweren Schlitten aber frischen Teams am ersten Renntag erreicht. Martin Eigentler, Gerald Schinzel und der Sieger der Klasse LT2 Andreas Kraft konnten an jeweils einem Tag die Strecke in unter 2 Stunden durchfahren. Absolute Bestzeit erreichte Martin Eigentler mit seinem O-Team mit 1:55:01. Walter Geringer, der Trailbreaker des ersten Tages konnte seine 2 Sibirier in der Klasse Skijöring am 3. Tag mit 2:17:48 über den Trail „begleiten“. Alles absolute Sensationsleistungen, die hier in den Rennklassen Maßstäbe gesetzt haben.Nach der Siegerehrung hat sich dann der ganze Schlittenhundezirkus relativ schnell in alle Winde zerstreut. Danksagungen, die bei der Pokalvergabe immer an alle Sponsoren und Beteiligten zelebriert werden, vergessen leider den Dank, den die Mushergemeinde den Organisatoren solcher Veranstaltungen wie dem Innerkrems Longtrail schulden. Das liegt zum Einen daran, dass wir kein Mikrofon in der Hand haben und zum Anderen daran, dass sich in dem Häufchen von Individualisten keiner wirklich zuständig fühlt, für alle Musher zu sprechen. Ich möchte das an dieser Stelle nachholen. Ich denke, das im Namen aller zu tun, die hier in Innerkrems, wie schon so oft, ein herrliches Rennen und ein unvergessliches Wochenende verbringen durften.Danke Beate, danke Bernhard, danke Walter und danke an alle, die Ihr draußen auf der Strecke - sei es bei Präparation oder als Streckenposten - Euer Bestes zum Gelingen dieser grandiosen Veranstaltung beigetragen habt. Danke an die Tierärzte und auch an die Helikopterbesatzung, die wir zum Glück nur im Standby gebraucht haben. Danke an alle, die ich vergessen habe oder von denen ich nicht einmal weiß, dass ihnen Dank gebührt.Danke, es war eine einzigartige Veranstaltung und kaum ist Innerkrems 2009 vorbei, da freuen wir uns schon auf den Innerkrems Sleddog Iron Man 2010, der hoffentlich genauso verletzungsfrei für Hund und Mensch über die Bühne des Nationalparks Nockalm geht wie in diesem Jahr. -
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15.02.09 : Das erste Trainingslager und Rennen im hoffentlich zukünftigen Europameisterschaftsstandort, Taxenbach im Pinzgau, war ein Erlebnis der besonderen Art. Wer hier nicht dabei war, war selbst Schuld. Selektive Streckenführung und Wetterbedingungen haben Musher und Hund alles abverlangt. Viele Favoriten für die WM in Werfenweng waren am Start. Insgesamt ein großartiges Ereignis, dass sich mehr als 1000 Zuschauer nicht entgehen ließen.Einen Bercht findet Ihr unter: http://buntehunde.pytalhost.comErgebnislisten als PDF: Findet Ihr Hier -
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04.02.09 : Zum Rennen in Geismar teilte Thorsten Muth heute mit: Derzeit tröpfeln die Anmeldungen rein. Wir haben 14 feste und 10 offene zusagen, bzw. Meldungen. Das Rennen findet auf der Sportanlage in Geismar statt. Es wird ab Donnerstag Abend wieder ausgeschildert sein. Streckenplan kann unter http://www.huskyman.de/ runter geladen werden. Die Strecke ist flach, schnell und anspruchsvoll für die Leithunde, da sehr viel Abbiegungen. Diese sind aber abgeflattert, so das jeder ins Ziel kommt. Beschaffenheit: Überwiegend Wiesen und Feldwege.Ausschreibung ist ebenfalls unter Rennen auf meiner Seite zu sehen. Ein Kinderrennen machen wir selbstverständlich, wenn auch Kinder da sind. ;-)Die Wetteraussichten gleichen sich im Moment mit Halver. Es soll aber, wenn es Niederschlag gibt, als Schnee und Graupel kommen. -
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29.01.09 : Neue Meldung aus Taxenbach:der Trail ist durch die Schneefälle der letzten Tage in einem erstklassigen Zustand. Der StakeOut Bereich ist sehr gut auch von schweren Fahrzeugen befahrbar. Trotzdem steht für alle Eventualitäten noch ein Traktor zur Verfügung, den wir aber sicher nicht brauchen werden. Die Strecke hat flache Passagen entlang des Salzachtal Radweges, ist aber im Großen und Ganzen als sehr selektiv zu bezeichnen. Es sind anspruchsvolle Steigungen und entsprechende Gefälle zu verzeichnen.Taxenbach weist eine EM würdige Streckenführung auf. Hier werden Hunde wie Musher gleichermaßen gefordert. Eine Toppvorbereitung auf die in nur 14 Tagen anstehende Weltmeisterschaft in Werfenweng.Oberste Prämisse war die Strecke so abwechslungsreich wie möglich, aber so sicher wie nötig zu gestalten. Das dürfte den Verantwortlichen beispielhaft gelungen sein. Neben vielen Stunden Baggerarbeit sind viele Meter Netzte zur Sicherheit von Tier und Mensch aufgebaut worden, um einen Trail, der in Österreich seinesgleichen sucht, zu einem echten Erlebnis werden zu Lassen. Eine kurze Passage ist ein Head-on-passing Teil, wobei die Trails aber optimal gegeneinander abgesichert sind, sa daß keinerlei Probleme zu Erwarten sind. Es gibt noch Plätze für das Trainingslager. Meldungen für das Rennen werden noch bis nächsten Mittwoch entgegengenommen unter: sportwart@schlittenhundesport.atAlso liebe Sportfreunde, hier passiert alles weshalb wir Hunde haben. Nebenbei können wir die erstklassige Infrastruktur der Gemeinde Taxenbach genießen. Restaurant ein paar Gehminuten vom Stake-Out entfernt, Einkaufsmöglichkeiten, Duschen und einiges mehr.Taxenbach wird sicherlich ein Erlebnis, dem man anmerkt, dass sich viele Leute mit der Abwicklung einer Toppveranstaltung beschäftigt haben.Taxenbach wird sich in bestem Licht zeigen, um seine Ambitionen im nächsten Jahr als FISTC EM Austragungsort bestätigt zu werden zu unterstreichen. -
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29.01.09 : Rudis europäischer Erfolg setzt sich in Kanada und in den USA fort. Wir konnten gestern mit Ihm telefonischen Kontakt aufnehmen. Er befindet sich immer noch in Kanada.Bereits vor der WM fuhr er einige kleinere Rennen im Kanadisch-Amerikanischen Grenzland, wobei er sehr erfolgreich war.Beim Rennen in St. Michel des Saintes, in der Nähe von Quebec räumte er das erste mal ab. In der offenen Klasse (2 x 12 Meilen), sowie in der 10 Hunde-Klasse erzielte er jeweils den ersten Platz.Bei der darauffolgenden Weltmeisterschaft in Daquaam holte er sich den Weltmeistertitel in der offenen, sowie in der 8 Hunde Klasse (wir hatten bereits im Ticker die Ergebnisse verlinkt).Nach seinen Aussagen handelte es sich bei der WM um ein mit einfachen Mitteln organisiertes Rennen, das mit den europäischen nicht verglichen werden kann. So gab es weder Teamleadermeatings, noch Startuhr oder Urkunden. Auch waren die Wetterbedingungen nicht ganz ideal. So brach am 2. Tag in Offen ein Schneesturm ein, der den Trail teilweise stark zuwehte. Man konnte diesen stellenweise nicht erkennen, obwohl ein Skido etwa 15 min. vor Start zum Spuren vorgeschickt wurde. Zum Teil befanden sich bis zu 50 cm hohe Schneewehen auf dem Trail. Hier hätte er am 2. Tag die meiste Zeit verloren. Der 3. Tag verlief dann reibungsloser. Trotz Schneestürme sei der Trail erkennbar gewesen. Der Skidoo wäre an diesem Tag etwa 1 Minute vorher gefahren und daher der Trail noch gut befahrbar gewesen."Die Musher hier sind mehr mit dem Herzen dabei", sagte Rudi am Telefon, der bereits sehr viele persönliche Kontakte geknüpft hat. Die meisten Rennen werden von einzelnen Mushern organisiert, die auch die Preisgelder aufbringen. Rudi bleibt vorläufig in Kanada. In wenigen Tagen wird er ein Rennen in New Hampshire bestreiten, das etwa 500km von seinem momentanen Domizil entfernt stattfindet. Inzwischen wurde der Telefonanschluss geschaltet und Rudi hofft in Kürze auch den Internetanschluss freigeschaltet zu bekommen. Er hat versprochen dann ausführlich über seine Erlebnisse in Kanada und bei der WM zu Berichten und auch einige Bilder zu übersenden.Für alle, die sich für die Rennen in Kanada interessieren, gab er mir noch eine Internetadresse - www.levillagedemusher.com - auch lassen sich dort die Ergebnisse einsehen und sein Erfolg verfolgen. -
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26.01.09 : Am 24. und 25. Januar fand in Halver das 5. Internationale Schlittenhunde rennen statt. Organisiert wurde das Rennen von Thorsten Muth "Huskyman" in Zusammenarbeit mit dem SSNH, den örtlichen Sportvereinen sowie der Stadt Halver. Nachdem das Rennen im vergangenen Jahr leider ausgefallen war, kamen diesmal etwa 30 Starter angereist.Nachdem die Wetterlage am Freitag mit Regen und Sturm nichts gerade gut war, konnten am Samstag die Teams bei leichtem Schneefall mit ihren Fahrrädern, Rollern und Trainingswagen auf die 6,5 km lange Stecke gehen. In der Nacht zum Sonntag wurde es dann sehr kalt sodaß am Sonntagmorgen alles hart gefroren war und die Sonne rauskam.Bei strahlend blauem Himmel kamen so am Sonntag die zahlreichen Besucher voll auf ihre Kosten und dem Rennmoderator Rolf Münch gelang es eine hervorragende Stimmung am Start zu verbreiten.Ein absolut gelungenes und gut organisiertes Rennen ! -
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25.01.09 : Soeben haben uns die Ergebnisse aus Todtmoos erreicht, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten.Skijöring Damen: 1. Stepankova Martina2. Gruber-Pestel Karin3. Neudecker Yvonne 1. Reinrassig Neudecker Yvonne. Skijöring Herren:1. Hebel Peter 2. Haller Gerd3. Bürgin Rolf 1. Reinrassig Haller Gerd. 2 Hunde Herren:1. Obermaier Georg2. Kollmar Jonathan 1. Reinrassig Kollmar Jonathan. Offene Klasse:1. Oyen Detlef2. Diehl Christof 3. Neubert Carsten 1. Reinrassig Oyen Detlef. 8 Hunde:1. Peer Helmut2. Hiermayer Herbert3. Lüber Jürgen 1. Reinrassig Merkel Angelika 6 Hunde:1. Krupicka Petr Jun.2. Bloch Julie3. Hartmann Thomas 1. Reinrassig Weynand Paul. 4 Hunde:1. Radand Uwe2. Axtmann Marc3. Bombadierie Guiseppe 1. Reinrassig Nardelli Giovanni. 2 Hunde:1. Kostbahn Birgit2. Manderer Philip3. Knyhala Thomas 1. Reinrassig Manderer Philip Vom Ministerpräsident Badenwürttembergs wurde ein Sonderpokal an das weiteste Angereiste Team verliehen. Dabei handelte es sich um ein Spanisches team das 1500 Kilometer zum Rennen zurückgelegt hatte. Es herrschte überigens ein Bilderbuchwetter, der Trail war weiterhin fest und man muss den Pistenleuten ein Lob für ihre gute Arbeit aussprechen. Der Zuschauerandrang, war enorm.Alle Angaben ohne Gewähr. -
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24.01.09 : 103 Starter aus 9 Nationen sind heute in Todtmoos gegeneinander angetreten. Nach stürmischem Wetter am Vortag, herrschte ein optimales Winterwetter während dem Wettbewerb.Der Trail ist fest und gut befahrbar. Über Nacht gab es etwas Neuschnee, der den Trail für die Hunde etwas griffiger machte. Das gute Wetter lockte auch viele Besucher an, die das Rennen verfolgten.Das Verhältnis zwischen offenen und reinrassigen Teams hielt sich etwa die Waage. Nun kurz zu den Ergebnissen des 1. Tages.Skijöring Damen (7 Starter): Stepankova Martina siegte hier auf der 12,5 km Strecke vor Karin Gruber-Pestel und Neudecker YvonneSkijöing Herren (5 Starter, ebenfalls 12,5 km): Hebel Peter auf dem 1. Platz vor Haller Gerd und Bürgin Rolf Pulka (2 Starter): Kölzow Achim vor Schulte-Uebbing Lutz Skijöring Herren 2 Hunde (3 Starter): Hier siegte Obermaier Georg 2 Hunde Klasse(9 Starter, 4,5km): Kostbahn Birgit auf Platz1, Patsch Martina Platz2 und Knyhala Thomas auf Platz3 4 Hunde Klasse (29 Starter, 8km): Radand Uwe auf Platz 1 mit 16:03, gefolgt von Axtmann Marc und Bombadierie Guiseppe. Schnellster reinrassiger dieser Klasse war Nardelli Giovanni. In der C2 befand sich Fritz Wolfgang, der den 24. Platz belegte.6 Hunde Klasse (25 Starter, 12,5 km): Krupicka Petr jun. erzielte den 1. Platz mit 24:01, auf dem 2. Platz Bloch Julie aus Frankreich, auf dem 3. Platz Hartmann Thomas. Als schnellster reinrassiger dieser Klasse erzielte Weynand Paul den 5. Platz 8 Hunde Klasse (14 Starter, 17 km): Peer Helmut siegt mit 32:41, gefolgt von Lüber Jürgen und Hiermayer Herbert. Angelika Merkel war schnellster reinrassiger und erzielte den 6. Platz.Offene Klasse (9 Starter, 19 km): Detlef Oyen überzeugte mit 37:18, gefolgt von Diehl Christof und Neubert Carsten auf Position 3. Zu bemerken ist, das lediglich das Team von Detlef Oyen in der Dreierkonstellation nicht reinrassig war. Während des Musherabends lobte der Rennleiter die Fairness der Teams. Wie in Todtmoos üblich erhielt jeder Musher 2 Essen und 2 Getränke. Nachschlag war kein Problem.Wir werden morgen über den 2. Tag berichten.Unser Reporter wird sich dann weiter nach Bernau begeben. Daher werden die entsprechenden Bilder etwas verzögert hier eintreffen. -
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14.01.09 : Mauterndorf 2009Bericht von Peter Langguth (www.buntehunde.at.tf)
Mauterndorf 2009 war wieder einmal eine spannende Sache. Zuerst schneite es Ende November ergiebig. In dem von den Organisatoren angedachten Trailbereich lagen 50-70 cm Schnee, der auch schnellstmöglich präpariert wurde. Dann gab es eine Regenphase, deren kalte Schauer uns alle den Rücken herunter liefen. Glücklicherweise hielt die Schneedecke diesen vorweihnachtlichen Wetterkapriolen stand. Dem 2. Schlittenhunderennen, das in diesem Jahr als Qualifikationslauf zur im Februar in Werfenweng stattfindenden FISTC Weltmeisterschaft und als 2. Lauf zur Internationalen Österreichischen Meisterschaft ausgetragen wurde, sollte außer einigen arbeitsreichen Vorbereitungstagen nichts mehr im Wege stehen. Die schon im letzten Jahr geprobte, erstklassige Zusammenarbeit des Unionsportclubs Mauterndorf (USC) und des ÖSHS hat sich auch in diesem Jahr bewährt. Die Temperaturen im Lungau liegen Anfang Jänner meist etwas tiefer als in Restösterreich. So hatte es zwischen Silvester und der Rennveranstaltung ständige Minustemperaturen zwischen -23°C in der Nacht und höchstens -8°C tagsüber. Das zu diesen Temperaturen gehörende Kaiserwetter mit Sonnenschein und einem Himmel so blau, dass es geradezu kitschig erscheint, ist für den Lungau obligatorisch. Nicht umsonst wirbt man hier mit dem Slogan, Lungau – der sonnige Süden Salzburgs. Genau dieses Wetter ließ den Frost vergessen und lockte so manchen Musher mit seinem Klappstuhl zu seinen Hunden an den Stake Out. Die Rennstrecke wurde nach dem unglücklichen, wetterbedingten Einbruch des letzten Jahres mit besonderer Sorgfalt präpariert. Hier wollte man Maßstäbe setzen um zu zeigen, wozu die Verantwortlichen bei halbwegs günstigen Bedingungen fähig sind. Einige Stunden fuhren die ÖSHSler mit dem loipenkundigen Radtrackfahrer Franz Reiner zusammen hinaus, um der Strecke den letzten Schliff zu geben. Natürlich gingen die Regenfälle im Vorfeld nicht spurlos an der Strecke vorüber, aber in gemeinsamer Anstrengung der Mannschaften des USC, des ÖSHS und der Gemeinde Mauterndorf konnten in jedem Fall schnelle Lösungen gefunden werden. Die Streckenkennzeichnung wurde geradezu akribisch genau vorgenommen, um auch dem Letzten zu zeigen, wo es lang geht. Insgesamt wurde der Trail von allen Startern in den höchsten Tönen gelobt. Sowohl der für Hund & Mensch spannende Verlauf über den Mitterberg als auch die schnellen Talpassagen lösten begeistertes Wohlwollen aus. So wurde die Strecke von Alex Serdjukov als weltmeisterlich bezeichnet, Christof Rotter bewertete den Trail mit einer 500%igen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Ein Jammer nur, dass sich Mauterndorf für die FISTC EM 2010 zurückgezogen hat. Glücklicherweise hat der ÖSHS mit Taxenbach einen adäquaten Austragungsort gefunden, eine kleine Träne drückte aber dennoch, ob der herrlichen Bedingungen, die in diesem Jahr hier in Mauterndorf anzutreffen waren. Das Rennen selbst wurde in 8 Kategorien von insgesamt 46 Startern bestritten. Es waren bis auf 2 Ausnahmen ausschließlich reinrassige Schlittenhunde am Start. Natürlich war die Mehrzahl von der Fraktion der Sibirischen Huskies, es wurden in den Klassen C2 und D2 aber auch Alaskan Malamutes, Grönländer und Samojeden angespannt. Somit waren alle Rassen, die den Schlittenhundesport der Hunde mit FCI Papieren zu dem machen was er ist, auch hier am Start. Das Publikum hatte seine helle Freude, diese herrlichen Gespanne bei Kaiserwetter in Mauterndorf über den Trail jagen zu sehen. Allen Kategorien außer C3 (ein Starter) konnten in die Wertung für den 2. Lauf der Internationalen Österreichischen Meisterschaft aufgenommen werden, sodass hier einige Starter schon zeigten, dass ihre Erwartungen, den Titel zu gewinnen, berechtigt sind. Im Grunde standen nach dem ersten Renntag wieder einmal die üblichen Verdächtigen in erster Startposition für Lauf 2 am Sonntag. In der Klasse Skijöring hatte nach Lauf eins Klaus Bäumel mit einem Abstand von 1:30 Min. auf Sebastian Astelbauer ein komfortables Polster. Ebenso konnte unser Mann für Werfenweng in der 8-Hundeklasse, Karl Rachbauer, mit 3 Min. auf Robin Jansen einen deutlichen Vorsprung herausfahren. Alexander Serdjukov zeigte in den Klassen C1 und B1 seine Ansprüche auf den Titel Internationaler Österreichischer Meister auf. Ihm waren allerdings in B1 der Hölländer Durk van der Polder mit 1:20 Min und Jürgen Hirzer in C1 mit nur 53 Sekunden Abstand auf den Fersen. Das innerfamiliäre Duell der Hunde von Hannes Eder und Peter Langguth konnte nach Lauf eins Hannes mit einem Vorsprung von ca. einer Minute für sich entscheiden. Die Klasse D1 wurde auch hier wieder von Tobias Hager dominiert, er konnte auf den Zweitplatzierten, Cristoph Rotter, einen Abstand von 2:30 herstellen. In all diesen Klassen sollte allerdings das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Laufzeitabstände von 1-3 Minuten sind immer aufzuholen und es sollte am 2. Renntag nochmals ein heißer Kampf um die oberen Stockerlplätze entstehen. Die Klasse D2 von Sepp Brugger, dem Vorjahreszweiten von Mauterndorf, wurde allerdings so deutlich mit 6 Minuten auf Platz 2 angeführt, dass mit einem Positionswechsel in Lauf 2 nicht zu rechnen war. Etwas Pech war allerdings für den Sieger des letzten Jahres Bernd Kirstein dabei, offenbar hatte er einmal zu viel pedalt und dabei den Abzweiger auf die D- und C-Strecke verpasst. Bernd fuhr die etwas 2 Km längere B Strecke und hatte sich damit einen deutlichen Nachteil verschafft. Hier sollte die Laufzeit des 2. Renntages interessant werden, um die tatsächliche Leistungsstärke von Sepp beurteilen zu können. Bernd kommentierte seinen Umweg nur kurz damit, dass ihm der Trail so gut gefiel, dass er gerne noch ein paar Extrakilometer in Kauf genommen hat. Musherabend wie im Vorjahr in der Burg Mauterndorf in mittelalterlichem Ambiente. Schon die Anfahrt zur Burg versetzt den Besucher um ein paar hundert Jahre zurück, wären nicht all die modernen Fuhrwerke, die überall im malerischen, mittelalterlichen Stadtkern angebunden sind. Mauterndorf und der Lungau sind sicher eine Reise wert und das auch außerhalb der Skisaison. Das Musheressen vom Burgwirt war wie im Vorjahr von erster Qualität und einige unserer Musher/innen haben die Gelegenheit genutzt, ihren Mineralhaushalt mit dem einen oder anderen isotonischen Gerstengetränk für den nächsten Tag auf Vordermann zu bringen. Am nächsten Renntag dann um 10 00 Uhr Musherbesprechung und um 11 00 Uhr Start der ersten Kategorie. Hierbei war der Sohn des Burgwirts Lukas Pfeifer als Komoderator etwas lokalkolorit in die Ansagen der ÖSHS Sprecher gebracht, was allgemein sehr gut angenommen wurde. Da besteht Bedarf nach mehr, was hoffentlich im nächsten Jahr erfüllt werden kann. Sportlich verlief der 2. Renntag durchaus interessant. Zwar ließ sich Klaus Bäumel die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, den 2. Platz konnte Sebastin Astelbauer gegen den an diesem Tag überragend fahrenden Slowenen Matjaz Ovsenek alledings nicht behaupten. Er fiel mit 1:30 Minuten zurück auf Rang 3. Karl Rachbauer fuhr einem deutlichen Start-/Ziel-Sieg entgegen und gewann in der Klasse A mit einem Vorsprung von über 8 Minuten. Schnellste Laufzeit in der Klasse B1 hatte über den ganzen Rennverlauf betrachtet Durk van der Polder mit 32:08 Min., was ihm jedoch nicht langte den Vorsprung von Alex Serdjukov vom ersten Renntag zu egalisieren, dieser belegte den ersten Platz in der Kategorie B1 sowie C1, hier gelang es Jürgen Hierzer nicht den geringen Abstand vom Vortag aufzuholen, er verlor sogar noch gut eine Minute. Jürgen Hirzer und Gerald Osterbauer belegten die Plätze 2 und 3 in Mauterndorf. Kategorie C2 gewinnt Peter Langguth am Ende mit knapp einer Minute vor Hannes Eder, der in dieser Rennsaison sein zweites Schneerennen mit den Hunden von Carina Hagenstein, seiner Lebensgefährtin (in Kärnten würde man sagen Lebensmenschin) bestritt. Heidrun Plöchl mit ihren 3 Samojeden belegte den 3. Platz und konnte als einzige in der Klasse am 2. Renntag ihre Laufzeit verbessern. Die Kategorie D1 wurde wie so oft von Tobias Hager bestimmt, der mit 4:31 Min auf den 2. Rang den Sieg davon trug. Auf den Plätzen konnte Lena Birnstingl sich noch auf den zweiten Rang vorkämpfen und Christof Rotter auf Platz 3 verweisen. Fulminant das Rennen von Sepp Brugger. In seiner 2. Rennsaison scheint er in Österreich in seiner Klasse alles im Griff zu haben. Zwar war der Zweitplatzierte Bernd Kirstein heute nicht den B-Trail gefahren, musste sich Sepp Brugger mit einer um 2:39 Min. längeren Laufzeit aber deutlich geschlagen geben. Man möchte fast von einem Generationswechsel in dieser Kategorie sprechen. Es wird sicher spannend zu sehen, wie sich S. Brugger bei der WM in Werfenweng zu schlagen weiß. Bemerkenswert noch sein Leader Akimo, der mit nur 2 Jahren das Team schnell und sicher als Singleleader in Pulkaanspannung über den Trail führt. Nach zügiger Ergebnislistenauswertung konnte die Siegerehrung dann um 15 15 Uhr stattfinden. Als Zuckerl hat der USC Pokale der ganz besonderen Art verliehen. Es handelte sich hierbei um Pokale, die aus heimischer Zirbe gedrechselt sin, wie man sie selten sieht. Eine ganz besondere Erinnerung an ein herrliches Rennwochenende hier in Mauterndorf im Lungau. Neben all den vielen Helfern vor Ort, bei denen sich der ÖSHS nicht genug bedanken kann, war aber auch eine rege Beteiligung der eigenen Mitglieder festzustellen. Keiner war sich hier zu schade, Schaufel, Flatterband, Handzettel oder was auch immer in die Hand zu nehmen und einen Teil zum guten Gelingen dieser Veranstaltung beizutragen. So sollte Schlittenhundesport funktionieren, indem alle zusammen an einem Ziel arbeiten. Wenn es dann so gut gelingt wie der 2. Lauf zur Internationalen Österreichischen Meisterschaft in Mauterndorf 2009, können wir uns getrost gegenseitig auf die Schultern klopfen und uns gratulieren. Das haben wir, alle die dabei waren und zu einem guten Gelingen beigetragen haben, wirklich gut gemacht. Man darf sich ab sofort auf Mauterndorf 2010 freuen, wenn es auch schwer sein dürfte 2009 zu überbieten. Fotos: www.sport-kollmann.at können dort u.U. auch bestellt werden. Gerhard Kollmann [gerhard.kollmann@sbg.at] Text: Peter Langguth www.buntehunde.at.tf -
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13.01.09 : Für das Rennen in Längenfeld ist das gemeldete Starterfeld immer noch zu klein.Die aktuelle Schneelage liegt bei 50cm im Tal.Also noch unbedingt bei Klaus Engelbrecht melden, da das Rennen wegen zu geringem Interesse abgesagt werden muss ! -
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07.01.09 : Laut unseren Informationen sind zur Zeit um die 90 Starter gemeldet.Der Trail ist hart und schnell mit einer Dicke von 20cm im Tal.Das Rennen wird statt finden. -
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28.12.08 : Wir können einige Alpiraceteilnehmer wie Krupicka jun + sen/CZ, Dr.Detlef Oyen/D, Frans Weisscher/NL, Kurt Zwingli/CH, beim Rennen begrüssen!Auch Skijöringprofi Schumet Edvart aus Slowenien hat mit einigen SLO-Teams bereits gemeldet. Wir freuen uns über jeden Musher, der uns durch seine Anmeldung sein Vertrauen ausspricht!Das Mushing Austria Team www.mushing-austria.at -
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17.12.08 : Das Renn- und Tourenwochenende in Dobel, kann man nur als Spitzenveranstaltung bezeichnen.Das Stake out mit einem weiten Blick über Dobel, Karlsruhe und bis ins Elzass, einfach Super.Die Versorgung durch die FFW Dobel, spitzenmäßig,Die Strecke, einfach traumhaft.Der Musherabend, die Verpflegung und vor allem die Band, man muß einfach dabei gewesen sein.Andreas Kraft, die FFW, die Gemeinde und natürlich die Spoinsoren haben ein Event auf die Füsse gestellt,dass seinesgleichen sucht.Die bei schönem Wetter , vielen, gutgelaunten Besucher, trugen natürlich ebenfalls, zum gelingen der Veranstaltung bei.Wir freuen uns auf nächste Jahr in Dobel. -
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01.12.08 : Es starteten etwa 300 Musher am vergangenen Wochenende bei der ESDRA EM in Rastede.Ausser den Deutschen stellten die Norweger ein recht grosses Kontigent. Es befanden sich in diesem Jahr auch sehr viele Teams aus dem Osten hier. Der Platz war ideal und war neu gesandet. Temperaturen lagen etwa um 6°. Die Veranstaltung als solche war sehr gut organisiert.Da die Ergebnisse bereits hier im Netz zu Finden sind, nennen wir hier nur die neuen Europa Meister. 4- Hunde:Europameistern Barbara Stöckli aus der Schweiz6-Hunde:Europameister Heinrich Stahl Hier ist als Besonderheit zu erwähnen, das er in diesem Rennen einen Profi Trainingswagen von WOKO gefahren hat. 8-Hunde:Europameister: Kjetil Hillestad aus Norwegen In der offenen Klasse siegte Heinrich Stahl, leider ohne Titel.Schade, das sich Rudi in Norwegen befindet - es wäre garantiert spannend geworden. Wir gratulieren von hier aus allen Europmeistern, sowie den anderen Teams für eine exzellente Leistung. -
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25.11.08 : Hier die Ergebnisliste der FISTC EM in Bueriis - Danke an Mushing Austria. Viele Bilder der EM findet Ihr hier! BUERIIS22-23 November 2008FISTC European Championships CART POSMUSHERNoteNAT1° manche2° mancheTOTALDIFFO1SCHINZEL GERALDAUT00:26:01.0600:24:45.7200:50:46.782DE FERRARI CLAUDIOITA00:26:37.9800:25:04.6900:51:42.67+00:00:55.893HENYCHOVÀ JANACZE00:27:35.9300:29:02.9500:56:38.88+00:05:52.10COMBAZARD JEANFRADSQB11MARTINI MASSIMOITA00:11:22.9500:11:25.1800:22:48.132BABBONI ALDOITA00:11:42.5100:11:12.9500:22:55.46+00:00:07.333PETUTSCHNIG ARNOLDAUT00:11:32.3000:12:06.6300:23:38.93+00:00:50.804PATRIARCA PIERANGELOITA00:11:49.7700:12:10.3000:24:00.07+00:01:11.945WIATOWSKI ANDREASGER00:11:46.5600:12:41.7000:24:28.26+00:01:40.136MATHIEU ANTONIOITA00:13:16.5900:12:54.6400:26:11.23+00:03:23.107BOTTEGA LORISITA00:14:44.1300:14:10.2200:28:54.35+00:06:06.228PETUTSCHNIG MANUELAAUT00:15:55.1000:13:45.2400:29:40.34+00:06:52.219FREI PATRICKAUT00:14:28.9500:15:39.1200:30:08.07+00:07:19.9410FARAGUTI MAURILIOITA00:16:42.9000:19:40.6200:36:23.52+00:13:35.39C11GERARD PASCALFRA00:10:49.0700:10:45.1700:21:34.242SERDJUKOV ALEXANDERAUT00:11:03.0000:10:54.7100:21:57.71+00:00:23.473LUKÁS DUCÁKSVK00:11:24.6500:10:40.6600:22:05.31+00:00:31.074BRAMOWSKI GOETZGER00:11:07.6000:11:13.0600:22:20.66+00:00:46.425DELNEVO UGOITA00:12:00.3400:11:44.8800:23:45.22+00:02:10.986BAGGIANI LUCAITA00:12:31.1300:12:28.4900:24:59.62+00:03:25.387ALBANESE PAOLAITA00:13:30.8200:13:51.7700:27:22.59+00:05:48.358BARWIK RENATEAUT00:18:53.9600:18:56.5700:37:50.53+00:16:16.299SECNIK HENRIKSLO00:18:48.7700:21:06.1000:39:54.87+00:18:20.63BASSAN MASSIMOITA00:15:57.08D.N.S.C21TREDEZ JEAN CLAUDEFRA00:14:16.0200:13:13.9000:27:29.922KLANK HORSTGER00:13:56.0100:14:10.9400:28:06.95+00:00:37.033CAILLIBOT JEAN PAULFRA00:14:57.3400:15:02.0800:29:59.42+00:02:29.504DRIGO MAURIZIOITA00:17:06.2800:16:48.5300:33:54.81+00:06:24.89D11MARTINI MASSIMOITA00:10:02.2400:09:53.5800:19:55.822LANGLOIS DAMIENFRA00:10:14.5800:10:18.4200:20:33.00+00:00:37.183KAUFHOLD EDUARDGER00:11:51.4200:11:34.4700:23:25.89+00:03:30.074PERL SILVIAAUT00:12:23.2400:12:13.8800:24:37.12+00:04:41.305ROTTER MARKUSAUT00:12:02.2400:12:43.7100:24:45.95+00:04:50.136MATTERAZZO DORIANOITA00:13:31.3600:12:47.6200:26:18.98+00:06:23.16D21BRAECKMANS HARRYBE00:11:58.7500:11:16.5600:23:15.312JOURNEL ARNAUDFRA00:13:15.9800:13:07.8700:26:23.85+00:03:08.543BLOT LAURENTFRA00:13:57.6500:13:58.4600:27:56.11+00:04:40.804LIPUSCH KLAUDIAAUT00:16:36.0400:19:22.2600:35:58.30+00:12:42.99 -
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24.11.08 : Der BWSC lud auch in diesem Jahr wieder zum Wagenrennen nach Mudau-Reisenbach. Die Meldungen ließen auf ein Megaevent schließen. Allerdings machte der Wettergott am Anreisetag den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung, was der Stimmung aber nicht schadete. Immerhin fanden 85 Starter den Weg nach Reisenbach und auch das Wetter spielte am Wochenende mit- Bei Temperaturen um die 0° C bot sich den Hunden optimale Bedingungen. Anlässlich des 20 jährigen Bestehens und dem Endlauf um die Süddeutsche Meisterschaft lies sich der BWSC für den Musherabend etwas ganz besonderes einfallen. Bei einer solchen Darbietung und der Spitzenorganisation wird wohl im nächsten Jahr die 100 geknackt. Links zu Videos des Musherabends:http://video.google.de/videoplay?docid=8124386680382681983&hl=de http://video.google.de/videoplay?docid=7241873572511367540&hl=de http://video.google.de/videoplay?docid=3417974742744096991&hl=de -
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18.11.08 : Grollo: Schöne Waldwege - schönes RennenVom 15. - 16.11.08 fand das Wagenrennen des befreundeten Verein Mushing Holland in Grollo statt. Das Wetter hielt durch, sodass alle Klassen ohne den groß erwarteten Regen starten konnten. Für die lange Anreise von knapp 2 1/2 Stunden, entschädigte aber der durch Waldwege führende Trail für alle Klassen. Auf grund der Witterung, wurden die Strecken bereits am 1. Renntag auf 5 bzw. 6 km gekürzt (vorbildlich=keine Diskussionen). Ganze 15 deutsche Teams gingen an den Start und waren allesamt mit ihren Ergebnissen und dem Rennen zufrieden. Der Musherabend war klein aber sehr schön im Zelt bei Barbecue und Tombola. Alles zusammen eine tolle Veranstaltung der holländischen Sportskollegen. Macht weiter so Mushing Holland. Wir kommen im nächsten Jahr bestimmt wieder. Michael -
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17.11.08 : Das Wagenrennen in Lauf ist vorüber und wir möchten ein kurzes Resümee ziehen.Bei dem Trail handelt es sich um einen schnellen Trai von etwa 5 km Länge. Entsprechend schnell donnerten die Teams durch die Schönberger Heide. Gemeldet waren 121 Teilnehmer. Erwähnenswert ist, das in der offenen Klasse gleich 4 Weltweister am Start waren. Diesen Zuspruch hatte ein Wagenrennen bisher noch nicht. Offensichtlich handelte es sich um eine Generalprobe, wie gut die aktuellen Konstellationen im Team funktionieren.Erwartungsgemäß ging es auf den ersten Plätzen heiß her.Wir möchten nicht die komlette Ergebnisliste rezitieren und beschränken uns auf die interesantesten Klassen.In der 6 Hunde Klasse befindet sich Stahl (17,38.6) vorne, extrem dicht gefolgt von Ropertz (17,38.7). Den dritten Platz konnte Stodt mit 17,58.3 erzielen. Hier handelt es sich um ein Kopf an Kopf Ergebniss zwischen Heinrich und Rudi.In der 8 Hunde Klasse siegte Krummrich (16,49.7) gefolgt von Ropertz (17,05.5) und Starflinger (18,26.5)Die Plazierungen der offenen Klasse waren Stahl (16,11.0), Starflinger (17,10.1), Ropertz (17,45.3), Jose (18,00.5) sowie Oyen als 5. (18,24.3) Wir gratulieren recht herzlich den Siegern. -
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13.11.08 : Tolle Veranstaltung!!!!! Hallo Rudi,ich bin zwar kein Rookie mehr, daher möchte ich auch mal ein paar Zeilen loswerden. Ich fand das Rennen in Borken mal wieder eine gelungene Veranstaltung mit einigen guten wie auch nicht so guten Aktivitäten. Was mich allerdings immer an der ganzen Sache stört, das einige Musher nicht miteinander, sondern leider nur über einander reden. So frage ich mich die ganze Zeit beim Lesen der einzelnen Foren, warum man sich den Kopf darüber zerbricht, wo Herr Stahl hätte mit seinen Hunden stehen können, sollen etc. Herr Stahl steht doch immer mit seinem Team an der Stelle, wenn er nach Borken zum Rennen kommt; genauso hat er, wie viele andere Musher auch einen Stammplatz beim Rennen in Viersen, wie viele andere mittlerweile auch. Daher verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Ich glaube, wir alle sollten wieder lernen mal mehr miteinander zur reden und nicht immer über den einen oder anderen herziehen. Wie du schon erwähnt hast, steht unser Sport nicht gerade an der Spitze des Volksinteresse. Viele regen sich über den Veranstalter auf, aber wo war z. B. der Sportwart des DSSV? Auf einer Deutschen Meisterschaft erwartet man eigentlich, das dieser oder sein Vertreter anwesend ist. Schade. Ansonsten, mach weiter so Rudi, weil gute Rennen, mit guten Strecken sind mittlerweile rar geworden. Ich bin, kann man schon so weit voraus planen, im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei. Michael -
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10.11.08 : 196 Musher gingen bei der DSSV DM in Borken an den Start, bei dem das Motto lautete "gemeinsam Starten - getrennt Werten.In diesem Jahr war der Wettergott den Mushern und Besuchern gut gesonnen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, hatte es Samstags sogar blauen Himmel und es blieb Trocken. Über Nacht regnete es zwar, aber Petrus hatte ein Erbamen mit Mensch und Hund, so daß der Sonntag trocken blieb.Das Stakeout Gelände war geräumig. Die vielen Starter konnten alle problemlos untergebracht werden. Die Traillänge war an beiden Tagen, mit 4,5km, den Witterungsbedingungen gemäß sehr gut gewählt. Die Siegerehrung lief zügig und professionell ab, obwohl es stets zu Nachfragen über die Wertung kam.Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung. Ein Lob an den Veranstalter Rudi Ropertz.Von unserer Seite möchten wir allen Deutschen Meistern, sowie den Gewinnern ihrer Klasse gratulieren. Offizielle Ergebnisse findet Ihr im Fotoalbum Borken 2008, sowie in vielen Schlittenhundeforen. -
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27.03.08 : Von Ruben Salomon, Gewinner der Bronzemedallie in der Junioren Klasse, bei der EM in Schweden. Hallo an alle Musher und Freunde des Schlittenhundesports. Hier kommt nun auch mein Bericht über die EM in Skellefteå. Die Hinfahrt gestaltete sich für uns bis Umeå eher verregnet und neblig. Da mein Bruder auch noch mit im Transporter steckte, war es dann wenigstens durch seine Scherze doch gar nicht so langweilig. Kurz nach Umeå haben wir dann schon den ersten Laster im Straßengraben gefunden und ab da waren wir dann leider nicht mit Schlittschuhen unter den Reifen unterwegs. Als wir den abgedrifteten Wohnwagen eingefangen hatten, wofür wir die ganze Straße beanspruchten, war ich auch wieder endgültig wach! Zum Glück war dort gerade kein Gegenverkehr. Ab da war nicht mehr als 30 km/h möglich und das über 100km bis zum Stake out. Später erklärte mein Bruder mit seinem ihm eigenen Humor, dass die besten Rallyeweltmeister aus Skandinavien kommen, da die Hausfrauen dort schon morgens zum Bäcker triften. Es häuften sich zunehmend Unfälle und selbst die Schwedische Feuerwehr musste es am Berg aufgeben, da es ihr wohl zu glatt wurde. Aber unser 11 jähriger Benz mit seinen 75 PS bei 3,5t, den Wohnwagen sollte man auch erwähnen, hat uns doch noch gut nach Västerbottens Län gebracht. Am Tag vor den Wettkämpfen habe ich noch die Einkaufsmetropole unsicher gemacht und die Kirche in Skellefteå besichtigt. Die verschneiten kleinen Straßen mit den typischen roten Holzhäusern eigneten sich dagegen eher für Spaziergänge. Ich habe noch schnell im Supermarkt eingekauft, um danach rechtzeitig bei der offiziellen Eröffnung dabei zu Sein. Wie bei manch anderen Musherfamilien haben wir zu wenig aktive Schlittenhunde, die zum Rennen eingesetzt werden können. Freundlicherweise durften wir uns Hunde ausborgen, allerdings waren diese auf Mitteldistanz trainiert. (Hier nochmals besten Dank an die Besitzer!) So mischten wir die Teams, damit wir beide an den Start gehen konnten. Die Zeiten waren dadurch nicht die schnellsten. Hinzu kam mein ängstlicher Leithund, der vor den mit Warnwesten bekleideten Tierärzten vor dem Ziel scheute. Da aber das Startfeld bei den Junioren mal wieder leider nicht sehr ausgedehnt war, habe ich immerhin den dritten Platz belegt. Nicht vergessen werden sollte der Musherabend im Scandic Hotel mit einem grandiosen Büffet. Auf dem Heimweg hatten wir schönsten Sonnenschein, aber wir waren alle leider ein wenig müde, da wir die Nacht durchgefahren sind, um Dienstag früh die Fähre zu schaffen. Dennoch machten wir noch einen schönen Abstecher nach Grånna am Vättern. Abschließend kann ich sagen, dass die EM durch die lange Fahrt ein sehr anstrengender, schöner Kurzurlaub war.. Mit freundlicher Genehmigung von Ruben Salomon und Agnes Fröschel (Referat Jugend des DSSV) -
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25.03.08 : Am Wochenende fand in Gotha auf der Pferderennbahn ein Event statt, das in dieser Form wohl als Premiere angesehen werden konnte.Die Rennbahn umfasst mit Umland etwa 60 Hektar und liegt am Fuße des Thüringer Waldes, direkt mit Anbindung an die Autobahn. Stake Out Platz gibt es hier ohne Ende.Die Atmosphäre auf dem Rennplatz war unbeschreiblich!Zwischen den Gebäuden der Fürstlichen Rennbahn, mit etwa 10 Wettbüros und einem Rondell, von dem man das Renngeschehen, bei sehr sehr gutem Essen beobachten konnte fuhren die Teams in vier Gruppen ihre Sieger und Verlierer aus. Gewonnen hatte natürlich Uwe Radant vor Carsten Flauger und Peter Tietze.Als kleine Attraktion spannten Peter Tietze und Jens Landel am Samstagzehn und 14 Hunde an, die sich auf der Galopprennbahn duellierten.Es lief sehr gut. Das gesammt Feedback der Musher war durchweg Positiv. Es hätten nur ruhig etwas mehr sein können.Die Doppelstarts liefen völlig ohne Probleme ab. Die Bahnen waren durch Flatterband voneinander abgetrennt.Das Medieninteresse war sehr groß. Die größten Thüringer Zeitungen berichteten und hatten Redakteure vor Ort. Auch das Regionalfernsehen und MDR 1 Radio Thüringen waren anwesend und berichteten. Leider hatte das Wetter für die Zuschauer nicht so mitgespielt. Geplant soll für die nächste Saison bereits auch schon werden und wir werden uns überraschen lassen, welche Highlights wieder geboten werden. -
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24.03.08 : Gräfendorf 22/23.03.2008 Das Rennen war sehr toll. Das Wetter war auch im grünen Bereich-
Es traten insgesamt 80 Starter an!
War alles super organisiert.
Wir sind am Freitag angekommen.
Zur Unterhaltung wurden in der rennfreien Zeit Spiele Durchgeführt.
Hierzu gehörten Lastenziehen und Hufeisenwerfen!
Gewählt wurde bei der Veranstaltung der "Huskyman" für die Saison 2007/2008. Leider konnte hier Wolfgang Assmann seinen Titel nicht verteidigen. Bruno Coslar hat sich diesen Titel mit unseren Hunden gsichert und ist nun der neue "Huskyman"!
Das Rennen war gelungen und Top organisiert.
Wir freuen uns schon auf die Teilnahme im nächsten Jahr
Mit freundlichen grüßen
serkan sirlibas
Foto´s folgen -
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18.03.08 :
Ein Artikel von Alexander Serdjukov - Teilnehmer und Sieger der FISTC-Longtrail Europameisterschaft Innerkrems in der Kategorie LT2. Lesen Sie hier mehr über Alex.
Nach der Sprint-Europameisterschaft in Donovaly entschlossen wir uns bei der FISTC-Longtrail-EM in der Kat. LT2 mit 8 Hunden zu starten. Wir hatten exakt 4 Wochen Zeit, um die Hunde von Sprint auf Longtrail umzutrainieren. Als ich mein Vorhaben bekannt gab, wurde mir von mehreren Seiten gesagt, dass dies in so kurzer Zeit unmöglich sei, die Hunde auf so ein Niveau zu bringen. Ich nahm die Herausforderung an, und begann meine Hunde hochkonzentriert und mit viel Feingefühl auf die langen Distanzen vorzubereiten. Mit dabei hatten wir auch 2 Rüden (Raju und Cougar) von Familie Ploder. Wir trainierten mit dem Quad-Runner und zusätzlichem Gewicht. Mit anfangs 15 km, erhöhte ich langsam auf 25 km pro Tag. Bei solchen Einheiten heißt es nicht nur die Hunde zu trainieren, sondern das Team genau zu LESEN. Einige Feinheiten die ich von Hans Gatt in Bezug auf Longtrail lernen durfte, konnte ich zielführend umsetzen.
1. Renntag: Der von Max Rotter extra angefertigte Distanzschlitten, war mit allen vorgeschriebenen Utensilien (Biwak-Sack, Futter für die Hunde, zusätzl. Leinenmaterial, Notfallspakete für Mensch und Hund uvm.) bis zum Rand hin voll – wir hatten eindeutig zu wenig Platz! Daher musste noch ein Rucksack aushelfen. Schlittengewicht: 65 kg, Rucksack 9 kg. Ich startete im Lead mit Syra, Sam, Swing-Dogs Raju und Cougar, Teamdogs Dhigs und Sander und im Wheel Carlos und Rave. Worte für den Trail zu finden, fällt mir äußerst schwer. Es sei nur gesagt: unvorstellbar, atemberaubend hart und gefährlich. Dieser Trail forderte höchste Konzentration und Taktik. Unsere Hunde gingen mit unvorstellbarer Power! Nach einigen Stürzen und kleinen Schürfwunden kamen wir als Erster im Biwak an. Dies überraschte mich ein wenig, da doch viele erfahrene Longtrail- und Ironsleddogmusher starteten. Mit einem Vorsprung auf den 2. Platzierten Anton Miklovic (Slowakei, amt. Longtrailweltmeister 07) von 15 Minuten, errichtete ich die Schlafstätte für meine Hunde und mich. Da sich das Biwak im hochalpinen Gelände befand, versorgte ich meine Hunde mit Dogblankets, um einen erhöhten Energieverlust aufgrund der Kälte zu vermeiden. Die Nacht verlief fast unerträglich. Ein werter Musherkollege hatte 2 läufige Hündinnen mit – das daraus resultierende Heulkonzert hielt die ganze Nacht an und ließ uns keine Sekunde schlafen. Meinem Team gebührt ein unglaubliches Lob. Dafür, dass es ihre erste Nacht in einem Biwak war, verhielten sie sich äußert brav und diszipliniert.
2. Renntag: Wir starteten direkt aus dem Biwak. Erst nachdem alle Hunde eingespannt waren, konnte ich das Stake-Out abbauen und verstauen. Auch dabei verhielten sich unsere Hunde vorbildlich. Aufgrund der steigenden Temperaturen und dem Schlafmangel, erwies sich der zweite Tag als anstrengender und kräfteraubender. Nach 14 km langen schwierigen Anstiegen, war unser Sander so erschöpft, dass ich ihn in den Schlittensack laden musste. Zum Glück ging es von dort weg abwärts, und die Hunde spürten das zusätzliche Gewicht kaum. Für mich als Musher bedeutete dies weitere 30 kg im Schlitten und als Folge ein nahezu unkontrollierbares Lenkverhalten. Wir landeten öfters im Tiefschnee. Nach ca. 5 km war Sander wieder fit, und er konnte wieder in seiner Position laufen. Zu diesem Zeitpunkt überholte uns der 2. Platzierte Miklovic. Ich fuhr die Abfahrten sehr verhalten, ließ mich jedoch nicht abschütteln, und klemmte mich an seine Fersen. Im Ziel verloren wir auf ihn nur 2 Minuten. Unser Zeitpolster schrumpfte von 15 auf 13 Minuten.
3. Renntag: Nachdem die Hunde fast 24 Stunden in ihren gewohnten Boxen regenerieren konnten, waren sie wieder topfit. Es war viel kälter als am Vortag, und somit war auch der Trail nicht so tief. Unsere Taktik am dritten Tag war es, uns vom 2. Platzierten einholen zu lassen, um uns an seine Fersen hängen zu können. Nach ca. 10 km sehr verhaltener Fahrweise überblickten wir ein weites Feld und konnten Anton Miklovic nirgends entdecken. Ich konnte die Sensation fühlen, für Euphorie war es jedoch noch zu früh – 15 anstrengende Kilometer lagen noch vor uns. Es galt Ruhe zu bewahren, und sich aufs Team zu konzentrieren. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass die Hunde am dritten Tag absolut gepeakt haben (über sich hinausgewachsen sind). Nach weiteren 7 km Anstieg fuhr ich auf weiter Flur allein an der Spitze, vor mir nur das Pistengerät, das mir einen traumhaften Trail ebnete. Endlich kamen wir zur langen Talabfahrt und wussten, dass der Titel zum Greifen nahe war.
Kurz vor dem Ziel ging dann noch unser Schlitten, genauer die rechte Kufe an einem Baumstamm zu Bruch. Jedoch schockierte mich das nicht sehr – die letzten 500 m fuhren wir mit kaputtem Schlitten und gebrochener Kufe ins Ziel. Dies sorgte für sehr viel Aufsehen, wie man sich vorstellen kann. Finished with one broken runner! Endlich konnte ich meiner Freude freien Lauf lassen - wir hatten es geschafft! Europameister im Longtrail Kat. LT2 mit 8 Sprinthunden – und das bei unserem ersten Auftritt!
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17.03.08 :
Mit seinem achten Sieg innerhalb von 11 Jahren hat Eglis den Rekord von George Attla, der die meisten Siege in der 63 jährigen Geschichte des LD Schlittenhundesports innehat, erreicht.
Ellis, der bereits als Kind von George Attla schwärmte und Bücher über ihn verschlang, warf ein, das dieser der wahre Held im Sport sei und eine Inspiration für ihn gewesen ist, zum Schlittenhundesport zu Kommen.
Eigentlich hatte Ellis am Sonntag die zweitschnellste Zeit erreicht. Er war 4 Sekunden langsamer als Buddy Streeper. Jedoch reichte der zuvor eingefahrene Vorsprung zum Sieg.
Ellis hatte eine Gesamtzeit von 219 Minuten 16,8 Sekunden, wogegen Strepper eine Zeit von 222 Minuten 10,2 Sekunden benötigte.
"Das ist keine schlechte Leistung, als David gegen Goliath. Es zeigt, das ein kleiner Zwinger noch konkurrieren und gewinnen kann", sagte Ellis, mit Blick auf Streepers LKW, der auf der anderen Strassenseite geparkt war.
Bereits am Samstag hat er einen Vorsprung von knapp 3 Minuten gegenüber seinem Konkurenten und Titelverteidiger Buddy Streeper eingefahren und somit den $28000 Gewinn für sich gesichert.
Streeper räumte bereits an diesem Tag ein, das er keine grosse Chance sähe, Ellis noch einholen zu Können, es sei denn, dieser mache einen Fehler.
"Ich wusste, das ich eine Chance auf den Sieg habe, wenn ich es ruhig halten würde. Aber ich konnte nicht richtig entspannen, bis ich auf der Auffahrt aus dem Chena River war", erwähnte Eglis.
Ellis freut sich jetzt bereits auf das nächste Jahr, indem er hofft das Idol seiner Jugend zu Übertreffen.
Bilder findet Ihr hier
Quelle: Newsminer
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13.03.08 :
NOME - 12.03.08
Der unglaubliche Lance Mackey hat es wieder geschafft.
Mit 11 Hunden überquerte er die Ziellinie am 12. März um 2 Uhr 46 als Sieger.
Hiermit knüpfte er an das Jahr 2007 an, wo er ebenfalls das Iditarot gewann.
Und dies ist nicht alles - Er gewann zuvor das Yukon Quest und knüpfte damit an seinen Erfolg von 2007 an, wo er ebenfalls alle beiden Rennen als Sieger finalisierte.
Wenn 2007 ein Jahr war, wo das Rennen mühelos, die Hunde unermüdlich und schnell erschienen, dann war 2008 eher frustrierend.
Er kämpfte. Seine Hände und Füße schmerzen schrecklich. Das Team war müde und lustlos, einige waren krank. Er konnte nicht auf seinen Leithund Hobo zurückgreifen, der erkrankt war - also eigentlich eher schlechte Voraussetzungen. Erschwerend kam hinzu, das sein andere Leithund, Larry, ab Skwentna zu hinken begann, was die Situation noch verschlechterte.
Es war ein Jahr, in dem Mackey mehr über Motivation und Krankengymnastik elernen musste als er es sich jemals erwünscht hätte. Aber trotz aller Schwierigkeiten setzte Mackey's Team noch durchweg schnell den den Trail entlang. Die Leistung seines Teams, wäre die Beste gewesen, die er jemals erreicht hätte, sagte er heute in White Mountains.
Sein Vater, Dick Mackey, der 1978 das Iditarod gewann, verfolgte das Rennen per GPS-Tracking am Computer. Er war diesesmal nicht in der Lage, mit seinem Sohn die Reise gen Norden mitzumachen.
Mackeys Karriere began nicht einfach. Er verbrachte sechs Jahre damit seinen Kennel aus dem Nichts aufzubauen. Er war an Krebs erkrankt und man kann es heute kaum glauben, das er damals körperlich und geistig, durch die Krankheit bedingt, ganz unten war.
Das diesjährige Iditarod begann mit relativ warmen Temperaturen und der Trail wurde aufgrund steigender Temperaturen immer weicher und langsamer. Manchmal konnten die Teams Regentropfen spüren, jedoch kam die Feuchtigkeit meist in Form von dicken, nassen Schneeflocken herab.
Während des Rennens zeichnete sich ein Katz und Maus Spiel zwischen Mackey und Jeff King ab. King schaffte es stets die Führung zu Halten. Die Wende kam in Elim. Mackeys Team riss sich zusammen und arbeitete wieder. Daher beschloss in Elim die Wartezeit zu verkürzen und startete vor King, der nach der Fütterung seiner Hunde sich zum Schlafen legte um sich von den Strapazen auszuruhen. Als er nach 30 Minuten aufwachte befand sich Mackey bereits wieder auf dem Trail. Von hier an gelang es ihm nun King bis nach Nome in Schach zu halten und den Vorsprung auszubauen.
Seine weiteres Ziel ist nun die Teilnahme am All Alaska Sweepstakes. Bis dahin soll auch sein Leithund Hobo wieder voll einsatzfähig sein.
Wenn jemand alle 3 grossen Distanz Rennen in einem Jahr in der Lage zu Gewinnen ist, so ist es Lance Mackey.
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09.03.08 :
Zunächst möchte ich mich bei Rocco Pigola, für die Erlaubnis der Übernahme der WM Berichte bedanken. Auf den WM Seiten der AGSD sind auch noch einige tolle Bilder zu Sehen. Schaut's Euch einmal an - super Arbeit und absolut vorbildlich.
Ebensolche Super Arbeit hat unser WM Kader in Arsana vollbracht.
Wir von Sleddogrevue gratulieren allen WM Finalisten.
Hier der WM Bericht der AGSD:
6 Weltmeistertitel für die AGSD in Schweden bei der Schlittenhunden Weltmeisterschaft
Manfred Witschel in der Klasse DO, Dirk Grünberg in der Klasse D2/I, Rocco Pigola in der Klasse D1/I, Achim Kölzow in der Distance Pulkaklasse, Thomas Hafner in der Sprint Pulkaklasse und Tamara Schlemmer in der Klasse SJD holten sich den WSA Weltmeistertitel. Denn Vize Weltmeistertitel holten sich Michael Hederich in der Pulka Distance Klasse, Angelika Merkel in der Klasse A, Paul Weyandt in der Klasse C1, Thomas Hafner in der Klasse D1, Dr.Kristin Jauch in der SJD Klasse, Rick Göpfert in der Klasse O und Fin Zeller in der Klasse SJM. Auf den 3.Platz aus dem AGSD Team kam Christof Diehl in der Klasse B1.
Heute Morgen noch Regen und Tauwetter, aber dann pünktlich zum Start des 3.Wertungslaufes kam die die Sonne raus und es wurde noch ein traumhafter Sonntag hier in Asarna. Die Trailbedingungen waren wieder einmal total anders, als die letzten Tage. Aus deutscher Sicht waren die Wachsexperten wieder einmal etwas ratlos. Trotzdem war es für das Deutsche Team eine erfolgreiche Weltmeisterschaft. In 1 Stunde beginnt dann die Siegerehrung und danach geht es etwas ans feiern. Für viele beginnt dann Morgen der Weg in die Heimat. Viele Berichte und natürlich auch Bilder gibt es dann gegen Ende der nächsten Woche unter AGSD Reportern informieren.
Der Musherabend gestern Abend war nicht so der Erfolg, ich habe z.B. mein teuerstes Bier aller Zeiten getrunken. 4 Flaschen für schlappe 24,- Euro. Das Essen war gut und lecker, a weng wenig..., nach dem Essen war es dann aber auch schon vorbei mit der Gemütlichkeit, die meisten Musher fuhren in Ihre Quatiere und bereiteten sich auf den letzten Tag vor.
wir danken nun allen fleißigen Lesern unserer WM News aus nah und fern.... die nächsten News über die WM kommen dann wieder aus Deutschland.
nun aber schnell zur Siegerehrung.... "Adjö" - "Auf Wiedersehen" aus Schweden
Die Endergebnisse sind auch HIER zu Lesen!
Quelle: AGSD News mit freundlicher Genehmigung
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08.03.08 :
Nach einem schönen 1. Tag mit Kaiserwetter war der 2. Tag von wechselhaftem Wetter geprägt. Am Vormittag gab es Schnee, danach, von einigen Schneeschauern unterbrochen, eher wolkiges bis trübes Wetter bei Temperaturen um die 0° C. Der Trail war wieder gut präpariert, jedoch durch den leichten Schneefall deutlich schwerer zu fahren.
Unsere deutschen Musher haben sich wieder wacker geschlagen und konnten überwiegend ihre Platzierungen halten bzw. ihre Positionen ausbauen. Die Skandinavierklassen wurden für den ersten Tag nicht gewertet, da die Streckenposten für einige nicht die richtigen Strecken freigegeben hatten, sodass diese Klassen ab heute neu ausgefahren wurden.
Die Platzierungen (1-10) sehen wie folgt aus, die nicht genannten Kategorien sind ohne deutsche Beteiligung:
Kategorie DO-1: Platz 1 (1) Manfred Witschel, 2.Tag 3:01.31,8, Gesamtzeit 5:26.45,8; Platz 2 (2) Bo Jönsson, 5:36.39,5; Platz 3 (3) Tore Hundskar, 5:38.49,5; Platz 4(8) Rainer Galm, 2:51.01,7, 5:40.24,7; Platz 5 (4) Ralf Maciejewski 2:58.05,5, 5:42.33,5; die weiteren Platzierungen für Stefan Roppelt Platz 7 (5), Jens Laudel Platz 8 (6), Dirk Heitmüller Platz 9 (10) und Ralf Neubauer Platz 10 (7).
Kategorie D2-1: Platz 1 (1) Dirk Grünberg, 2. Tag 2:41.57,6, Gesamtzeit 5:19.01,3; Platz 2 (2) Jaakko Raunio, 5:34.10,2; Platz 3 (3) Nina Filander, 6:01.50,6; Platz 6 (6) Hannelore Proske, 6:42.51,1; Platz 9 (9) Angelika Dietrich, 6:53.43,8.
Kategorie D1-1: Platz 1 (1) Rocco Pigola, 2:38.32,4, Gesamtzeit 5:06.48,0; Platz 2 (2) Riku Setälä, 5:25.32,1; Platz 3 (3) Gerda Weidmann, 2:57.05,3; Platz 4 (4) Jürgen Wagner, 6:17.16,3.
Kategorie D1-2: Platz 7 (7) Margit Mader, Gesamtzeit 7:46.54,4.
Kategorie DS-1: Platz 1 (1) Achim Kölzow, 2.Tag 3:27.12,0, Gesamtzeit 6:32.00,8; Platz 2 (2) Michael Hederich, 3:28.27,2, 6:41.41,6; Platz 3 (3) Rupert Hirschberg, 3:44.54,7, 7:05.13,8; Platz 4 (4) Klaus Holtmann, 3:34.20,4, 7:29.32,6.
Kategorie SJ W 11-15: Platz 3 (3) Michelle Müller, 2.Tag 13:58,8, Gesamtzeit 28:59,0 mit einer Sekunde rpückstand auf Platz 2.
Kategorie SJM-1: Platz 3 inn Zeller, 47:49,8 mit 1:11 Minuten Rückstand auf Platz 2; Platz 6 Maik Müller, 51:37,9 mit 2:57 Minuten Rückstand auf Platz 5.
Kategorie SJW-1: Platz 1 Tamara Schlemmer, Gesamtzeit 45:46,7; Platz 2 Yvonne Neudecker 45:46,8; Platz 3 Kristin Jauch 48:34,2.
Kategorie PM/W-1: Platz 1 Thomas Hafner, Gesamtzeit 45:09,3; Platz 6 Brigitte Holtmann 57:35,4 mit 3:10 Rückstand auf Platz 5.
Kategorie O-1: Platz 1(1) Joel Reynier, 2.Tag 1:00.18,3, Gesamtzeit 1:57.08,4; Platz 2 (2) Rick Göpfert, 1:05.05.2, 2:05.57,1; Platz 5 (6) Karsten Neubert 1:10.31,8, 2:19.28,9; Platz 7 (7) Tamara Schlemmer 1:12.01,2, 2:32.58,9; Platz 8 (8) Marcel Kreuzig, 1:15.29,0, 2:37.53,7.
Kategorie A-1: Platz 1 (1) Mateusz Sorowka 2.Tag 43:54,0, Gesamtzeit 1:24.03,4; Platz 2 (2) Angelika Merkel 45:12,6, 1:27.35,1; Die weiteren PlatzierungenDetlef Ehm Platz 13 (16); Meino Jauch Platz 14 (15).
Kategorie B1: Platz 1 Stephan Krkosska, Gesamtzeit 1:10.13,7; Platz 2 (3) Christian Langer 1:12.56,4; Platz 3 (2) Chistof Diehl, 2.Tag 36:01,0, Gesamtzeit 1:13.08,0; Platz 7 (7) Jörg Abraham 41:23,2, 1:20.35,9.
Kategorie C1: Platz 1 (1) Mateusz Sorowka, Gesamtzeit 43:05,2; Platz 2 (2) Paul Weyandt 2.Tag 21:35,1, Gesamtzeit 44:02,9; Platz 6 (9) Iris Mauderer 23:41,0, 48:21,1;
Kategorie C2: Platz 2 (2) Wolfgang Fritz 2.Tag 33:58,1, Gesamtzeit 1:06.34,9 mit 5:47 Mintuten Rückstand auf Platz 1; Platz 8 (9) Ralf Kaste, 39:28,4, 1:19.32,2 mit 52 sek Rückstand auf Platz 7.
Kategorie D-1: Platz 1 (1) Mateusz Sorowka, Gesamtzeit 20:43,8; Platz 2 (2) Thomas Hafner 21:40,7.
Quelle: AGSD News mit freundlicher Genehmigung
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07.03.08 :
Bei strahlenden Sonnenschein und leichten Plusgraden wurde der 1.Renntag absolviert. Der Trail war super schwer und auch recht tief. Wenn die Wetterprognosen mit Schneefall stimmen, dann wird es noch schwerer und für die Hunde tiefer. Auch die Temperaturen sollen noch weiter steigen, es wird also spannend am morgigen 2.Rennntag.
In DO hat Manfred Witschel auf einen jungfräulichen Trail über 51km eine Zeit von 2:25 Std. vorgelegt, an den sich dann doch alle DO Teams die Zähne ausbissen. Der deutsche Meister Rainer Galm der in Haidmühle noch super in Form war, fuhr heute nur auf den 8.Platz. Auf den 2.Platz fuhr heute Tore Hunskar aus Norwegen in 2:32 Std. und auf den 3.Platz fuhr Bo Jönsson in 2:37 Std. Die deutschen mit Ralf Maciejewski landeten auf den 4.Platz, Stefan Roppelt auf den 5.Platz und Jens Laudel auf den 6.Platz.
D2/I ist eigentlich schon entschieden, hier können eigentlich nur noch Dirk Grünbberg und der Finne Jaakko Raunio gewinnen. Aufden 1.Platz ist heute Dirk mit einer super Laufzeit von 2:37 Std. gefahren. Auf den 2.Platz fuhr der Finne in 2:40 Std. und auf den 3.Platz landete Nina Filander aus Schweden in 2:53 Std. Hier platzierten sich die Deutschen auf den Plätzen 6 mit Hannelore Proske, Platz 9 Angelika Dietrich und Platz 12 Michael Hess in 3:37 Std.
Wie in D2/I wird auch der Titel in D1/I zwischen den Deutschen und den Finnen entschieden. Hier entwickelt sich ein spannender Kampf zwischen Rocco Pigola und Riku Setälä. In 2:28,15 Std. kam Rocco, ganze 11 Sek. dahinter der Finne in das Ziel über 43km. Gerda Weidemann fuhr auf Platz 3 in 2:42 Std.
Die Pulkaklasse beherscht Achim Kölzow in 3:04,48 Std. Michael Hederich hat einen Rückstand von 8:25 min. und Rupert Hirschberg von 15:30 min.
In den Sprintklassen ist eine knisterne Spannung, in der Klasse O führt mit 4.:01 min. Vorsprung Joel Reynier in 56:50 min. aus Belgien, vor Rick Göpfert in 1:00,51 Std. und Jenki Lindgren in 1:04,21 Std. Karsten Neubert fuhr auf Platz 6 und Tamara Schlemmer auf den 7. PLatz.
In der Klasse A führt Mateusz Surowka inn 40:09 in. aus Polen mit 2:13 min. Vorsprung, vor Angelika Merkel in 42:22 min. und Nina Plesner aus Schweden in 45:20 min. Die Klasse B1 dominiert im Moment Stephan Krkoska jun. aus Tschechien in 34:40 min., vor Christof Diehl in 36:17min. und Chris Langer in 36:55 min. aus der Schweiz. Die anderen Deutschen in dieser Klasse belegten mit Jörg Abraham Platz 7 und mit Arno Steichler Platz 9.
Für eine große Überraschung sorgte Ivonne Neudecker in der SKijöring Damenklasse. Sie fuhr über die 15km in 30:28 min. und holte sich so den 1.Platz vor Tamara Schlemmer in 31:26 min. und Dr.Kristin Jauch in 32:45 min. Bei den Skijöring Men`s führt Fin Zeller in 30:41 min., vor Mats Larsson aus Schweden in 30:54 min. und den Russen Alexej Solovyev in 31:35 min.
In der Klasse C1 führt Mateusz Surowka in 21:30 min. aus Polen, vor Paul Weyandt in 22:28 min. und der Schwedin Tarja Pyykkö in 23:01 min. Die weiteren Deutschen liegen auf Platz 9 Iris Mauderer, Platz 13 Günther Ammon, Platz 15 Ann-Kathrin Schmitt, Platz 17 Arno Steichler und Platz 19 Hans-Jürgen Ebert.
Die Klasse C2 liegt Wolfgang Fritz auf Platz 2 mit 33 Sek. hinter dem Norweger Björn Kristiansen und mit 7 Sek. vor dem Polen Pawel Maciag.
Quelle: AGSD News mit freundlicher Genehmigung
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02.03.08 :
Kein Start- oder Meldegeld! Es muss lediglich das Musheressen bezahlt werden!
Anfahrt:
A4 über die Ausfahrt Gotha Boxberg Richtung Galopp-Rennbahn
Wettkampfregeln/Modus für Samstag:
Einteilung aller Starter in verschieden Qualifikationsgruppen (3-4 Gespanne a 6-Hunde). Jeder muss einmal gegen alle anderen seiner Gruppe antreten. Wer danach die meisten Siege hat kommt in die Finalrunde am Nachmittag. Je nach Anzahl der Starter, können auch die ersten beiden Teams einer Qualifikationsgruppe in die Finalrunde gelangen (Finalrunde = Achtel-, Viertel-, Halbfinale und Finale). Die Finalrunde wird im KO-Modus gefahren.
Hinweis: Dieser Modus ist lediglich ein Versuch, ein Zuschauerfreundliches Rennen zu gestalten. Bitte seht das Ganze als lockere Veranstaltung in freundschaftlicher, gemütlicher Atmosphäre!
Am Sonntag wird dann ein ganz normales (nach DSSV Rennregeln) Wagenrennen gefahren!
Die Läufer bzw. Veloklasse soll dabei im Rahmen des Jedermannrennens am Nachmittag ausgetragen werden.
Für weitere Informationen wendet euch bitte an Daniel Tietze (datidogs@freenet.de, Tel. 03641-776069)!
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02.03.08 :
Der letzte Tag ist nun beendet, und es dürfte bereits fleissig gefeiert werden in Skelleftea. Wir haben noch etwas mit dem Feiern und unserem Bericht gewartet, bs das offizielle Ergebnis veröffentlicht wurde.
In der Königsklasse konnte Rudi Ropertz seinen Titel erfolgreich verteidigen und holt Gold. Souverän fuhr er den Sieg ein - Jawoll Rudi - so kennt man Dich. Marc Permentier ist Zweiter und Kurt Zwingli Dritter geworden. Detlev Oyen hat es auf Platz 4 geschafft, gefolgt von Michael Tetzner. Gregor v. Gumpenberg kam auf Platz 7.
In der 8 Hundeklasse hat Hege Ingebrigtsen ihren Titel an Pasi Heinonen verloren. Sie hat leider nur Silber erreicht. Eine Superleistung kann man Alexandra Kathan bescheinigen, die in dieser Klasse Bronze erreicht hat.
Desweiteren erreichten Michael Labove Platz 5, Herbert Hiermeier Platz 6, die Schweizerin Monika Frauchinger Platz 7 und Jürgen Lüber Platz 9.
In der 4 Hundeklasse behielten wir mit unserer Tickerprognose recht. Uwe Radant hat es geschafft und Gold für Deutschland geholt.
Der Erste Platz in der 6 Hunde Klasse ging an Niklas Dirland. Zweiter wurde Jiri Trnka.
Er konnte somit seinen Titel nicht verteidigen.
Eine besondere Leistung erreichte auch die Jugend in der 4 Hunde Klasse Junioren.
Ruben Salomon erreichte hier die Bronzemedallie.
Das Team der Sleddogrevue gratuliert herzlichst.
Die offiziellen Zeiten findet man unter diesem Link
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01.03.08 :
Es kamen etwa 6 cm Schnee auf den Trail hinzu. "Es ist sehr winterlich, es schneit und der Trail ist sehr gut präpariert. Der Veranstalter macht eine sehr gute Arbeit und präpariert jeden Morgen den Trail neu", erfuhren wir heute Abend am Handy.
Rudi Ropertz dürfte schon am Träumen sein - hat er schliesslich den 2. Tag ebenfalls für sich gerettet. Aber schliesslich wird noch ein Tag gefahren und die Konkurenz schläft nicht.
Er wird gefolgt vom Marc Permentier ( 1 Min. 42 Sek ) und Kurt Zwingli (1 Min. 53 Sek Abstand).
In der 8 Hundeklasse hat sich auch etwas getan. Der Finne Pasi Heinonen auf Platz 1, gefolgt von Hege Ingebrigtsen. Den Dritten Platz erreichte Alexandra Kathan. Hier dürfte es Morgen spannend werden, da in der Gesamtwertung lediglich eine Differenz von !! 3 Sekunden !! zwischen dem Ersten und Zweiten Platz liegt.
In der 6 Hunde Klasse hat sich Jiri Trnka erfolgreich verbessert und hält in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Auf dem ersten Platz befindet sich zur Zeit der Schwede Niklas Dirland mit 53 Sekunden Abstand zu Jiri in der Gesamtwertung.
Uwe Radant ist nun ebenfalls auf Platz 2. Mit nur 15 Sekunden Abstand zu Lena Boyse Hillestad, dürfte auch hier noch alles offen sein.
Lassen wir uns einmal vom morgigen Tag überraschen.
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29.02.08 :
Wir hatten es irgendwie bereits geahnt - Rudi Ropertz konnte am heutigen Tage in Skelleftea punkten. Er wurde gefolgt von Marc Permentier und Kurt Zwingli.
Lediglich 18 sek. ist der Abstand vom Dritten zum Ersten.
In der 8 Hunde Klasse siegte Pasi Heinonen, gefolgt von Hege Ingebrigtsen. Auf den 3. Platz schaffte es Alexandra Kathan.
Jiri Trnka schaffte es heute in der 6 Hunde Klasse lediglich auf Platz 5. Nachfolgend die weiteren Plazierungen.
Plac
Namn
Startnr
Klubb
Tid
Diff
1
Niklas Dirland
211
Sweden
23:18
0
2
Vesa-Pekka Lehtomäki
212
Finland
23:49
31
3
Steinar Rye Stange
214
Norway
23:53
35
4
Julie Bloch
215
France
23:56
38
5
Jiri Trnka
213
Czech Republic
24:21
1:03
Klass: 4S (4-dog Sprint)
Plac
Namn
Startnr
Klubb
Tid
Diff
1
Lena Boysen Hillestad
174
Norway
19:16
0
2
Uwe Radant
172
Germany
19:18
2
3
Slavomir Pavlik
176
Czech Republic
19:34
18
4
Alain Hercher
173
France
19:39
23
5
Teemu Kaivola
175
Finland
19:55
39
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21.02.08 :
Raurisrennen wurde nach 3295 Lackenhof verschoben !
so sehr wir alle uns auf Rauris gefreut haben - die Schneelage dort ist derzeit zu gering um ein ordnungsgemäßes Rennen durchzuführen. Da wir ein Rennen aber nicht so einfach absagen wollen haben wir uns die Mühe gemacht - und einen Ersatz-Rennort gefunden!
Das Rennen zum Termin vom 01.- 02.03.2008 findet in Lackenhof statt! Dabei wird auch die holländische Meisterschaft durchgeführt.
Das davor ausgeschriebene Trainingslager vom 27.02. bis 07.03.2008 findet auch in Lackenhof statt.
Die Trainingszeiten sind täglich von 14.30 bis 17.30 Uhr, die Trails sind 7,5 und 5,5 km lang.
Wir übernehmen automatisch die bereits angemeldeten Teams sowohl für das Trainingslager als auch für das Rennen.
Da wir in Lackenhof mit dem Stake Out begrenzt sind ersuchen wir alle Musher, welche NICHT nach Lackenhof kommen können/möchten, bis spätestens Samstagabend, 23.03.2008 abzusagen und damit anderen Teams die Teilnahme zu ermöglichen.
Mit sportlichem Gruß
Das Mushing Austria Team
Heidi - Irene – Michael
Weitere Infos auf Mushing-Austria
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Bisher 870 mal gelesen
18.02.08 :
Gemäß Information auf der Webseite des DSSV ist nun die DM in Todtmoos endgültig abgesagt. Nachfolgend der Wortlaut der Meldung:
"Leider sind wir aus witterrungstechnischen Gründen gezwungen, die Deutsche Meisterschaft und das Rennen in Todtmoos am kommenden Wochenende abzusagen. Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen in Todtmoos können wir leider dieses Jahr das Rennen auch nicht am Ersatztermin durchführen.
Hannes Kronbach
(Präsident SSBW)"
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Bisher 1158 mal gelesen
18.02.08 :
Etwas spät, dafür aber die komplette offizielle Ergebnisliste DM Sprint/Distance der AGSD, DM Distance DSSV und Bayerische Meisterschaften Sprint/Distance des SSVB. Einfach auf untenstehenden Link klicken. Vielen Dank an Martin Fröschl für die Bereitstellung.
Alle, die auf die Bilder warten, muss ich auf den Abend vertrösten. Wir sind diese zur Zeit am Sichten und werden sie im Laufe des Tages einstellen.
Haidmühle
vom 16.02.2008 bis 17.02.2008
Rennergebnissliste
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Bisher 936 mal gelesen
18.02.08 :
In der Unlimited siegte Gregor von Gumpenberg mit 2 Minuten Abstand vor Tom Andres. Per Olav Gausereide wurde Dritter.
Lutz Binzer schaffte es leider nur auf den Sechsten Platz.
Wie wir bereits berichteten, hat Rudi Ropertz wegen eines Sturzes abgebrochen. Er hat eine Schulterprellung, die noch etwas schmerzt. Sein Team hat keine einzige Schramme davongetragen und ist wohlauf - Glück gehabt.
Jedenfalls denkt er bereits an das nächste Rennen und befindet sich nun auf dem Wege nach Schweden.
In der Limited siegte die Norwegerin Marte Heilemann. Die Deutschen Volker Brinkmann und Michael Link schafften es auf Platz Zwei und Drei.
Die Österreicher Gerhard Offer und Erwin Föger belegen Platz Fünf und Sechs.
Wer die komplette Liste einsehen möchte kann dies hier.
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17.02.08 :
Leider erreichten uns die Ergebnisse des ersten Tages gestern erst nach Redaktionsschluss., so daß wir diese erst Heute veröffentlichen können.
Es war offensichtlich ein bewegender Tag, mit schnellem Trail, der es offenbar in sich hatte.
Dickel Bernd, der in der 4-Hunde Klasse Offen startete, soll, nach unbestätigten Informationen, gestürzt sein und sich 3 Rippen, sowie das Brustbein gebrochen haben.
Er soll sich inzwischen im Krankenhaus befinden.
Von unserer Redaktion wünschen wir ihm eine gute Besserung und gratulieren ihm für das grandiose Ergebniss, trotz seiner Verletzungen.
Nun zu den Ergebnissen.
In der Unlimited siegte Winfried Kriegler.
In der Limited konnte Florian Bachmann den Sieg erringen, gefolgt von Ballas Thorsten.
D0/1:
1. Galm Reiner
2. Branze Erik
D2/1:
1. Droske Hannelore
2. Wagner Susanne
D1/1:
1. Piggola Rocco
2. Käsbohrer Michael
Die Sprint Ergebnisse:
Reinrassig:
in der Königsklasse siegte
Merkel Angelika
Schlemmer Tamara erreichte den 2. Platz, gefolgt von Rick Göpfert
Bei den 6 Hunden:
1. Kreuzer Ludwig
2. Patsch Georg (!! mit 1 Sekunde Abstand)
2. Stepan, Krkoska
A1:
1. Surowka Mateusz
2. Stolz Jürgen
B2:
1. Sauerhöfer Christa
2. Koste Ralf
C1:
1. Surowka Mateusz
2. Weyand Paul
3. Hierzer Jürgen
C2:
1. Sauerhöfer Bernd
2. Fritz Wolfgang
3. Stracke Stephan
D1:
1. Surowka Mateusz
2. Hartmann Thomas
Offene Klassen:
In der Königsklasse siegte Stöckle Michael.
8 Hunde Klasse:
1. Donker Stefan
2. Jose Matin
6 Hunde:
1. Salomon Ruben
2. Zvolsky Havel
3. Hartmann Thomas
4 Hunde:
1. Swigerski Michael
2. Dickel Bernd (mit nur 14 sekunden Abstand)
Wie immer sind die Ergebnisse ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Wir werden uns bemühen eine komplette, offizielle Ergebnisliste in Kürze einzustellen.
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16.02.08 :
Und hier die ersten Ergebnisse .
In der Unlimited liegt Gregor v. Gumpenberg vor Tom Andres mit 4 Minuten Differenz.
Per Olav Gausereide aus Norwegen liegt auf dem 3. Platz und wird gefolgt von Lutz Binzer.
Rudi Ropertz ist gestürzt und musste aufgeben. Bei dem Sturz soll er sein Team verloren haben. An gleicher Stelle stürzten auch Michael Link und Tom Andres, der hierbei ebenfalls das Team verloren hatte.
Nach unseren Informationen soll sich Rudi auf dem Weg nach Schweden befinden.
In der Limited führt die Norwegerin Marte Heilemann vor Volker Brinkmann und Michael Link.
Die Strecke hatte eine Länge von 39 km.
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16.02.08 :
Seit 9:30 geht es rund in Haidmühle.
180 Starter bewegen sich über den recht guten Trail. Als unser Reporter gestern in Haidmühle ankam, herrschten Temperaturen um -3 Grad und leichter Schneefall.
Die Distance Strecke beträgt 29 km.
In der 6 H Klasse starten 7 Musher, unter anderem Florian Bachmann. Unlimited beeinhaltet 4 Starter, D0/1 7 Starter, D2/1 6 Starter, D1/1 ist mit 8 Startern vertreten.
Im Sprint werden Strecken von 4 km (C1) bis hin zu 21 km in der Königsklasse ausgefahren,
Reyniers und Rick Göpfert fahren in der Königsklasse mit.
Stark vertreten sind die Klassen D1, 4 Hunde offene, C1 und Skijöring. Bei jeder dieser Klassen sind mehr als 20 Starter gemeldet.
Der letzte Starter soll gegen 16:18 Uhr den Start verlassen. Wir fiebern jetzt schon den Ergebnissen entgegen.
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12.02.08 :
Das 2. Internationales reinrassige Schlittenhunderennen zur Deutschen Meisterschaft Sprint, Holländischen Meisterschaft Sprint und Europameisterschaft MD + LD, am 22. - 24. Februar 2008 / Inzell, wurde leider abgesagt.
Die Wetterprognose hat bis nächste Woche immer noch keine Schneefälle vorhersagt und die Schneelage im Tal, sowie auch in höheren Lagen ist in einigen Teilstrecken nicht ausreichend. Selbst diese Streckenteile mit Schnee aufzufüllen, ist aus technischen und finanziellen Gründen indiesem Umfang leider unmöglich.
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11.02.08 :
In Skelleftea sind die Bedingungen zur Zeit sehr gut.
Die Trailqualität, zumindest in Start/Zielbereich, kann per Webcam begutachtet werden.
Die offizielle Ausweichstrecke liegt in Arvidsjaur. Nach der Schneesituation zu beurteilen findet die EM jedoch planmässig in Skelleftea statt.
Die wohl bekanntesten, bisher gemeldeten Teilnehmer in Sprint sind:
Offen: Bungic, Bösinger, Oyen, Ropertz, Stahl, Starflinger, Tetzner, Gumpenberg
8 Hunde Klasse: Hiermeier, Kathan, Labove, Lüber
6 Hunde Klasse: Mainka, Stodt
4 Hunde Klasse: Radant, Jerimias Salomon, Wiegand, Wetzel, Kiesler, Rubel Salomon
und in der Skijöring Klasse: Gruber-Pestel
Für die WSA WM 2008, in Arsana, sollen inzwischen fast 100 Anmeldungen eingegangen sein. 23 Deutsche sollen schon fest zugesagt haben. Sogar Musher aus Süd Afrika stehen auf der Liste.
Die vorläufige Teilnehmerliste der WSA-WM in Arsana findet man im Internet.
Es wird eine Meldeflut erwartet, da die Schneesituation überall sehr schlecht ist und die Musher schlechtweg die Schnauze vom Winter voll haben.
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09.02.08 :
Nach vielen Telefonaten nun bestätigt.
In Haidmühle wird die DM Sprint und Distance der AGSD durchgeführt. Ferner führt der DSSV die DM Distance sowie die Bayerische Meisterschaft Sprint und Distance durch.
Haidmühle bleibt weiterhin Ranglistenrennen des DSSV. Es werden nur Bayerische Mussher mit einem Zuschuss gefördert.
Somit soll die DM Sprint des DSSV doch in Todtmoos bleiben, da auf bessere Schneesituation gehofft wird.
Wir hoffen, mit diesen Infos etwas Ordnung in das Durcheinander gebracht zu Haben.
Wir behalten die Lage im Auge und werden unmittelbar berichten, falls die Situation sich Ändern sollte.
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09.02.08 :
Die endgültige Entscheidung wird im Laufe des heutigen Tages fallen. Definitiv hat die AGSD eine Eingabe zur Austragung der DM Sprint und Middle Distance gestellt, die auch Angenommen wurde.
Ob der DSSV ebenfalls seine DM in Haidmühle austragen wird, entscheidet sich Heute vor Ort.
Ob die vorherigen Meldungen und Infos etwas voreilig waren wird sich dann herausstellen.
Im Zuge der Vereinigung der beiden Verbände wäre eine gemeinsame Deutsche Meisterschaft lobenswert, sinnvoll und ein Zeichen dafür, das ein gemeinsames Vorgehen der Verbände auch funktionieren kann und wird.
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08.02.08 :
Am kommenden Wochenende wird das Rennen in Haidmühle als Gesamtdeutsche Meisterschaft der AGSD und des DSSV, sowie als Austragung der Bayerischen Meisterschaft durchgeführt.
Da sich nun eine neue Rennsituation eingestellt hat, ist die alte Rennausschreibung ungültig. Das Start- und Meldegeld wird voraussichtlich am 09.02. auf dem Online Anmeldeformular bekanntgegeben.
Man rechnet mit etwa 150 Startern. Der Distancetrail führt über etwa 32 km, Sprint von 4km bis hin zu 21km in der offenen Klasse und in der Skijöring S2. Der Trail soll in einem guten Zustand sein. Es ist zu erwarten, das hieran die gemeldete Wettersituation der kommenden Woche nichts Ändern kann.
Weitere Informationen können bei Udo Näßl angefordert werden.
Infos zu Unterkünften erteilt Frau Madl des Tourismusbüro Haidmühle.
Anfahrtskizze und Schneeinfo auf der Seite des SC-Haidmühle.
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08.02.08 :
Die Schneelage soll gut sein. Es könnte also planmässig am 16. Februar losgehen - die reinrassige Mittel Distanz Weltmeisterschaft in Pian Cansiglio.
Dieses Rennen wird der erste Teil der MD-WM sein. Der zweite Teil ist in Innerkrems geplant.
Anmeldungen seien noch möglich, wurde uns mitgeteilt.
Mitfahren kann jeder mit reinrassigen Schlittenhunden, deren Papiere international anerkannt sind. Die Startgebühr beträgt 40 €. Teilnehmer, die auch in Innerkrems teilnehmen zahlen lediglich für Pan Cansiglio.
Ausgetragen wird dieses Event in den Klassen D,C,B,A und O und wird an zwei Tagen durchgeführt.
Die Ausschreibung im PDF Format ist auf der FIMSS Seite erhältlich.
Auf auf der eigens eingerichteten WM Seite befindet sich ein Link zu einer Webcam, die eine Beurteilung der aktuellen Wetter- und die Schneesituation erlaubt.
Auch finden sich dort einige Bilder des Trails, auf denen der Zustand desselben beurteilt werden kann.
Bleibt zu Hoffen, das sich die Wettersituation nicht verschlechtert und das Rennen planmäßig durchgeführt werden kann.
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06.02.08 : Nachdem jetzt auch Bernau das Rennen am 9. und 10.2.2008 abgesagt hat sieht es so aus, dass in Deutschland kein Rennen statt findet.
Bleibt der Blick über die Grenze nach Frankreich, dort soll es noch reichen. In Cuvery findet die französische Meisterschaft statt und in Gresse en Vercors in den Rhône-Alpen ist eine reinrassige Veranstaltung.
Die FISTC-EM ist an diesem Wochenende in Donovaly.
Wollen wir hoffen, dass sich die Bedingungen in Haidmühle für die bayrische Meisterschaft nicht noch verschlechtern, denn dort ist im Moment noch grünes Licht für den 16. + 17. Feb. 2008. auch in Winterberg liegt zur Zeit Schnee, auch hier sollten wir die Daumen drücken, damit dieser bei dem diesjährigen Winter nicht wegschwimmt.
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05.02.08 :
Wie auf der Webseite des Veranstalters mitgeteilt wird, müssen die geplanten Rennen in Geismar und auf dem Grossen Feldberg wegen familiärer Gründe leider abgesagt werden.
Teilnehmer, die bereits Start- oder Meldegelder überwiesen haben, sollen sich mit ihrer Bankverbindung melden, damit der Veranstalter diese zurückzahlen kann.
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02.02.08 :
Die Trans Thüringia musste leider auch abgesagt werden.
Dies hat das Orga Team der Veranstaltung auf seiner Homepage mitgeteilt.
Es haben sich bis zum Meldeschluss lediglich 15 Teilnehmer gemeldet.
Die unsicheren Schneeverhältnisse haben offensichtlich zu den zögerlichen Meldungen geführt.
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28.01.08 :
Am 26.01.2008 startete die letzte Etappe des Šediváčkův long von Kristyna aus gegen 9.00 Uhr. Im Startbereich fehlte es an Schnee, so daß sich die Musher an den Grasstart gewöhnen mussten und feststellten, das ein Start mit dem Schlitten auch ohne Schnee funktioniert.
Šediváčkův long ist das längste Schlittenhunderennen in der Tschechischen Republik und auch eine der schwersten Rennen in Europa. Es handelt sich um ein Vier-Tage-Etappenrennen auf den Schultern der Adlergebirge, darunter ein Biwak im Schnee.
Seit dem Jahr 2002 wurde dieses Rennen zu einem Teil der extremen Schlittenhunde Rennserie um den Titel des IRON SLED DOG MAN.
Es gibt immer noch einige Mutige, die es sich zutrauen diese Herausforderung anzunehmen. Diejenigen, die nicht den Mut für ein solches extremes Abenteuer aufbringen konnten, brachten gleich ihren Schlitten und die Hunde wieder zu ihren Fahrzeugen zurück.
Das Wetter auf dem Bergrücken schien wie von einer anderen Welt. Es war neblig, kalt und es blies ein böiger Wind, eben die Art von Winter, wie wir ihn uns wünschen und trotzdem fürchten.
Von 69 Mushern beendeten lediglich 32 das Rennen. Es trennte sich die Spreu vom Weizen. Die gesamte Strecke betrug 192 km. Nicht umsonst kann man diese Finalisten als "eiserne Männer" bezeichnen, die der Witterung und den Strapazen eines der schwierigsten Longtrails in Europa trotzten.
Die vollständige Ergebnisliste findet man HIER
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27.01.08 :
Nach 8 Tagen im Schnee wurde ich Heute von einer weiteren Absage informiert.
Frühlingshafte Temperaturen, Dauerregen und der fehlende Schneefall hat nun auch zum Aus für das Rennen in Clausthal-Zellerfeld geführt.
Wir, von der Redaktion, hoffen nun auf ausreichend Schneefall, das zumindest die folgenden Schneerennen durchgeführt werden können.
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26.01.08 :
Wagenrennen des SSVO mit dem Versuch mal was Interessantes für Musher und Zuschauer zu gestalten. Hier mal einige erste Infos. Weiters von Daniel Tietze.
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23.01.08 :
Laut unsrern Informationen sieht es für das Rennen im österreischichen Nesselwängle (Tannheimer Tal) zur Zeit sehr gut aus. Die Bedingungen sind Optimal und die Wetterbedingungen sollen auch so bleiben, dass der erste Start am 02.02.2008 erfolgen wird.
Webcam Nesselwängle: http://www.bergfex.at/nesselwaengle/webcams/
Wett Nesselwängle: erhttp://www.bergfex.at/nesselwaengle/wetter/
Bild mit freundlicher Genehmigung von W. Polz
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23.01.08 : Vor Ort liegt zur Zeit kein Schnee (grüne Wiese). Der Stake-Out ist lt. unseren Informationen auch nicht befahrbar.
Die Entscheidung über die Durchführung des Rennens fällt wahrscheinlich bereits am Sonntag 27.01.2008.
Sollte sich die Wetterentwicklung bessern spätestens am 30.01.2008
Link zum Veransteltenden Verein: http://www.trailclubbrandenburg.de
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23.01.08 : NEU : Fotowettbewerb am Rennen in Bernau
Geht ganz einfach: Senden Sie einfach Ihr bestes Bild oder Bilder an:
fotowettbewerb@trailclub.ch
oder schicken Sie eine CD an
Charles Perrin
Chemin des Planches 43
CH-1066 Epalinges
Alle Bilder werden auf unserer Webseite veröffentlicht.
Jury ist der TCE Vorstand und Vertreter der Gemeinde Bernau.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Viel Spass !!!
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22.01.08 :
Wie schon erwartet wurde das Rennen Todtmoos abgesagt, denn die derzeitig Wetterlage läßt keine andere Entscheidung zu.
Wollen wir hoffen, dass am 23.-24.02.08 gestartet werden kann. -
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21.01.08 : Die deutsche Meisterschaft in Schöneck wurde bereits jetzt inoffiziell abgesagt, da sich die Schneesituation fürs Wochenende nicht ändern wird.
Die Meisterschaft soll eine Woche später in Warmensteinach ausgefahren werden.
Offiziell kommt erst am Mittwoch ein Information der AGSD.
Es haben sich aber schon einige Starter für eine Ummeldung zum Rennen (Wagen) in Liebenscheid entschlossen. -
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21.01.08 :
Leider musste Thorsten Muth das Rennen in Halver am 26. und 27.01.08 absagen.
Durch Wettereinfluss wurden zwei Teile des geplanten Trails weggespült. Eine Änderung des Trails sei nicht möglich. Die Strecke würde dann unverhältnismässig verlängert und Longtrail sei ja für Halver nicht geplant gewesen.
Er bedauert die Absage des Rennens sehr und hofft, dass zumindest das Rennen am Feldberg planmässig stattfinden kann.
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12.01.08 :
Die heutige 1. Etappe des Alpen-Trail 2008 musste aufgrund anhaltenden Schneefalls auf Sonntag verschoben werden. In den höheren Lagen verschärft Nebel und stürmischer Wind die Situation.
In den höheren Lagen wird der Trail zugeweht und die Sicht beträgt gegen Null.
Nun Sollen die Etappen in Lü am Sonntag und Montag gefahren werden.
Dienstag und Mittwoch folgen die nächsten Etappen in Langtaufers.
Am Freitag geht es dann nach Brückle mit Restart in Cortina.
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10.01.08 :
Cortina d`Ampezzo der 1.Lauf zur Alpe Adria Trophy wurde wegen Schneemangels abgesagt. Ausweichtermin ist für Ende Februar geplant.
Somit ist nun der der 1.Lauf am 26./27.01.2008 in Antholz.
Die Ausschreibung findet man HIER
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09.01.08 :
Kaum mehr als 7 Minuten trennen Petter Karlsson vom Führenden Emil Inauen im Gesamtklassement
Heute Morgen, wurde eine relativ hügelige Etappe von 35 km in Durchschnitt innerhalb 1Stunde 25 Minuten gefahren. Alle Teilnehmer trafen sich in einem Biwak im Gebiet von Praz-de-Lys. Hier hatten die Zuschauer die Möglichkeit, die Athleten zu Beobachten, die es sich im Stroh gemütlich machten und sich mit den Mushern unterhalten.
Sehr schön kamen Petter Karlsson und Emil Inauen, die die ersten beiden Plätze innehaben, im Biwak an.
Jiri Vondrak verlor seinen 4. Platz in der Gesamtwertung zu Gunsten Ketil Reitans. Der Unterschied ist gering, aber es ist ohne Zweifel ein Zeichen für die Strategie des Norwegers.
Daniel Juillaguet ist es gelungen den 8. Platz zu erreichen, nachdem sie 10 Minuten zu Pierre Antoine Héritier aufgeschlossen hat. Jean-Philippe Pontier, vorheriger 8. rutschte dabei auf den 10. Platz in der Gesamtwertung .
Tizziano Ruffa verlässt das Rennen, aber wird in Haute Maurienne erneut antreten.
Die Etappe diesen Abends dürfte entscheidend für die Endwertung des ersten Teils der Grande Odyssee sein.
"Es ist sehr einfach, sagt Henry Kam, Rennleiter. Petter Karlsson hat 3 Minuten auf der Etappe von heute Morgen gewonnen, und es sind nun keine 7 Minuten mehr zu Emil Inauen für die Gesamtwertung."
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08.01.08 :
Wie der niederländische Verein, DASSC, auf seiner Homepage mitteilt, ist nun, nach Elmen, auch das 2. Rennen auf der Zugspitz Arena abgesagt.
In Ehrwald regnet es zur Zeit und eine Wetterbesserung ist bis zum Wochenende nicht abzusehen.
Der Verein bedauert es sehr, dieses Saison kein Rennen der Tirol Challenge durchführen zu können und hofft in der nächsten auf bessere Wetterbedingungen.
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08.01.08 :
Am 2. Tag wurde die Etappe zwischen Morzine und Champéry gefahren, die eine Läge von 58km besitzt. Auch an diesem Tag war der Schweizer Emil Inauen erfolgreich und hat seinen Vortagsplatz verteidigt.
Er wird gefolgt von dem Tscheschen HAVRDA Radek und dem Schweden KARLSSON Petter
Der Deutsche Thomas Hoffmann hat, gegenüber dem Vortag, einen Platz gut gemacht und wurde bei dieser Etappe 13ter. Schumacher Wolfram erreichte Platz 18.
Heute geht es um 10:00 Uhr weiter auf die 33km Strecke bei Abondance. Nach Höhenunterschieden von mehr als 200m in den vorigen Etappen ist hier lediglich die Gesammtdifferenz von 700m zu überwinden.
Die offiziellen Etappenergebnisse findet Ihr auf der offizellen Seite des Events.
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07.01.08 :
Laut Berichten von verschiedenen Mushern, soll die Organisation des Alpirush mangelhaft gewesen sein. Begonnen von Informationen, die ausschliesslich in französisch an die internationalen Teams verteilt wurden, bis hin zu fehlenden Absperrungen und ungenügender Markierung der Streckenführung.
Die teilnehmenden Musher sollen etliche Probleme durch Touristen und Besuchern erlitten haben.
Einige Musher hatten sich aufgrund mangelnder Streckenmarkierung verfahren.
Die Ergebnisse des Alpirush sind auf der offiziellen Seite Online.
Hier der Direktlinks zu den PDF-Dateien:
Sprint
Middle Distance
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06.01.08 :
Liebe Freunde des Alpen-Trail,
das Alpen-Trail 2008 findet statt.
Anreise wie geplant in Lü Val Müstair CH.
In Lü ist reichlich Schnee vorhanden. Nur die Etappen in Prags und Sexten sind noch nicht sicher. Sollte es an diesen Orten nicht möglich sein, stehen schon zwei Ersatzetappen zur Verfügung.
Quelle: http://alpentrail.de/
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06.01.08 :
Wie versprochen habe ich nach Erhalt der Ergebnisliste, diese hier eingestellt.
Da diese den Rahmen der News sprengen würde, findet ihr diese HIER.
Alle Daten ohne Gewähr
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22.12.07 : Die DM in Langenscheid ist nun vorrüber. Die Location war gut gewählt und der Trail recht anspruchsvoll. Wir haben die Stimmung rund um das Rennen selbstverständlich bildlich festgehalten.
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Kopie und Verwendung, auch Auszugsweise, bedarf meiner ausdrücklichen, schriftlichen Genehmigung!