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Wolf
Junghund

Beiträge: 34
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  Verfasst am:
01.03.10 - 21:45 |
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| CarinthianMals hat folgendes geschrieben:: |
Also gut,
wir wissen jetzt, dass die D-Strecke nicht 5 sondern 3,5 Km lang war. Darf man daraus jetzt schließen, das 10 km nach Oberwiesenthaler Messung 7 Km und 20 km eigentlich 14 km sind, oder wie??
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Lt. meinem GPS ( Forerunner 201) waren es folgende Streckenlängen:
D= 3,4
C=8,4
B= 10,5
( alles jeweils gerundet)
Allerdings hab ich fast die Befürchtung, daß das GPS teilweise keinen Empfang hatte, und deshalb die Streckenlänge geringfügig abweichen könnte.
Wenn ich die Tage Zeit und Lust finde, stell ich mal die Länge mit Höhenmetern ein.  |
_________________ www.groenlandhund.com |
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Verfasst am:
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Rinnebach-Kennel

Beiträge: 5
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  Verfasst am:
02.03.10 - 22:37 |
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Auch hier kurz ein paar Worte zur Veranstaltung:
Trail-Länge:
Die Distance-Strecke war Freitag 31,5 und danach 29,5 Km lang. Das ist GPS-vermessen und deckt sich mit realistischen Durchschnittsgeschwindigkeiten, sowohl meiner Hunde als auch denen von anderen Mushern.
Die Strecke war keinesfalls 36 Km lang und natürlich sowieso nicht länger.
Damit war sie (eigentlich) gem. WSA-Reglement für eine (Welt-) Meisterschaft zu kurz.
Organisation:
Die Organisation war SEHR durchwachsen! Viele Dinge, die für ein Schlittenhunderennen untypisch aber sehr bemerkenswert (positiv) waren, sind sehr vorbildlich gewesen. Davon können sich andere / zukünftige Veranstalter eine Scheibe abschneiden - da hat Rudi Recht!
Leider hat man vor lauter Professionalität, Sponsoren und VIPs die Musher vergessen... Das war schon recht preinlich zum Teil, vor allem gegenüber den ausländischen Teilnehmern. So durften die Musher nicht duschen oder zum Büro des Rennleiters, weil ihre Tickets für diesen Bereich nicht gültig waren.
Das Stake-Out Gelände war zu klein und am Donnerstagmorgen überfüllt. Bis nach Mittag war für einige Teilnehmer nicht klar, wo sie stehen können und schließlich mussten die meisten auf einem Ausweichgelände, ca. 1,5 km entfernt vom Stake-Out parken. Damit war dann auch verbunden, dass man jeweils zum Start mit dem Auto anfahren musste.
Aufgrund des Asphaltbodens auf dem Stake-Out Gelände war die Situation für alle - vor allem für die Hunde - natürlich nicht so angenehm.
Am Donnerstag war die Stimmung recht gereizt. Die Helfer des TCB haben sich bemüht, das stimmt. Ich selbst habe schließlich mit ihrer Hilfe, für mich und vier weitere Musher, einen kleinen Parkplatz am Waldrand gefunden, wo wir stehen konnten - da hatten die Hunde zumindest Schnee unter den Pfoten. Wir hatten wohl am Ende den besten Platz von allen, ca. 5 min Fußweg zum Stake-Out, und konnten vor Ort einspannen.
Man hat mit dieser Veranstaltung in vielen Bereichen die Latte deutlich höher gelegt, aber leider auch einige Grundvoraussetzungen vermissen lassen. |
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Tatanga

Beiträge: 3
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  Verfasst am:
03.03.10 - 18:33 |
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| Titel: Caos in Oberwiesenthal |
Die Woche in Oberwiesenthal war wirklich nicht angenehm, für Hund und Mensch.
Wir waren die Clowns in der Manege. Es kann doch nicht sein, das wegen der VIP`s die Duschen gesperrt werden!!!! Mussten die auch duschen???? Die Preise für Essen und Getränke waren überzogen. Das Zelt war schlecht beheizt. Der Stake-Out Platz eine einzige Katastrophe. Es war Harakiri die Hunde an den Start zu führen. Der Stake-out Platz war am Sonntag ein Spiegel. Es hies, es kommt Splitt, aber wann? Für eine Weltmeisterschaft ist der Titel unwürdig und es war nur peinlich unseren Ausländischen Musherkollegen gegenüber.
Der Musherabend war sehr gelungen!!!!Nicht nur weil es Freibier gab, auch die Band heizte das Zelt auf.
Aber wir sind uns einig, das geben wir uns nicht mehr! Man wurde vorher schon gewarnt, aber das es so schlimm wird, hätten wir nicht gedacht.
Auch eine Verwarnung wegen den Hornet`s, finde ich, war zu schwach. Für was werden Regeln aufgestellt? Eine Zeitstrafe wäre hier das Mindeste. Und eine Aussage, der andere Schlitten wäre kaputt, ist doch kein Grund trotzdem mit dem Hornett zu Starten!
Wenn der Weg hierhin nicht so weit gewesen wäre, wären wir nachhause gefahren. Da hätten wir mehr von gehabt. Aber so sammelt Mann Erfahrung und lernt daraus.  |
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Tatanga

Beiträge: 3
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  Verfasst am:
03.03.10 - 18:43 |
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Nochwas:
Beim nächsten reinrassigen Rennen, werden wir mal Hounds miteinspannen. Mit einer Verwarnung kann man leben. Wenn`s sonst nicht`s ist
Frechheit siegt, wie man wieder mal gesehen hat. |
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NordicStorm

Beiträge: 3
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  Verfasst am:
04.03.10 - 22:31 |
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Minttu

Beiträge: 7
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  Verfasst am:
12.03.10 - 09:16 |
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wenn teilnehmer nach einer wm so austeilen, sind wohl ihre hochfliegenden erwartungen nicht erfüllt worden und sie müssen ihre enttäuschung, es nicht auf das siegerpodest geschafft zu haben, irgendwie artikulieren.
ps: wer es in der vergangenheit selbst bei rennen mit dem regelwerk nicht so ernst genommen hat und mit einem team an den start geht, das überwiegend aus registerhunden besteht sollte nicht mit steinen werfen.
minttu |
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R.R
Leader

Beiträge: 667
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  Verfasst am:
12.03.10 - 12:49 |
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| Minttu hat folgendes geschrieben:: |
wenn teilnehmer nach einer wm so austeilen, sind wohl ihre hochfliegenden erwartungen nicht erfüllt worden und sie müssen ihre enttäuschung, es nicht auf das siegerpodest geschafft zu haben, irgendwie artikulieren.
ps: wer es in der vergangenheit selbst bei rennen mit dem regelwerk nicht so ernst genommen hat und mit einem team an den start geht, das überwiegend aus registerhunden besteht sollte nicht mit steinen werfen.
minttu |
Moin, Moin,
also, ich meine du machst es dir zu einfach.
Die Probleme sind meiner Meinung nach sachlich vorgetragen worden. Und wenn man ehrlich ist, wurden einige dieser Unzulänglichkeiten auch schon von mehreren anderen Teilnehmer im In-und Ausland moniert.
Dabei waren einige Sachen z.B Parkplatz / Musherplatz vorher bekannt. In Oberwiesental habe ich schon vor 10 Jahren auf einen engen Asphaltuntergrund gestanden. Und da waren es nur ca. 80 Starter.
Also ganz ehrlich, ich könnte nicht mit meinem offenem Team 5 Minuten bis zum Start laufen. Mich könnte man dann in der Citty einfangen.
Die Unart mit den Streckenlängen verstehe ich sowieso nicht.
Gerade bei einer Meisterschaft sollte es doch möglich sein, korrekte Km-Angaben zu machen. Was soll nur der Unsinn? Spätestens beim Rennen kommt die wahren Längen doch sowieso raus.
Ich meine, wenn man sich sachlich über das unterhält, was nicht optimal gelaufen ist, kann das auch sehr positiv sein, denn dann kann es bein nächsten Rennen besser gemacht werden.
Gruß R.R |
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Minttu

Beiträge: 7
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  Verfasst am:
12.03.10 - 14:32 |
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der kommentar man werde das nächste mal hounds einspannen bzw frechheit siegt ist nicht sachlich.
wenn jemand darauf hinweist, daß regeln eingehalten werden sollen, sollte er was regelverstöße angeht ebenfalls eine reine weste haben. meine meinung . |
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R.R
Leader

Beiträge: 667
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  Verfasst am:
12.03.10 - 18:20 |
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Nun Minttu, es sollte doch klar sein, dass ich diesen Eintrag nicht gemeint habe.
Ich zittierte deine Schlussfolgerungen.
Und überhaupt, warum nimmt jeder mal erst das Schlechte an.
Obwohl ich nicht da war, weiß ich aus verschiedene Gespräche, dass nicht alles optimal gelaufen ist. Darüber kann man doch diskutieren.
Diese Mißstände waren ja nicht nur in Oberwiesental, ich habe in dieser Saison einiges Unfassbares auf Rennen erlebt und solange die Musher sowas kommentarlos hinnehmen, wird sich auch nicht viel ändern.
Gruß R.R |
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Minttu

Beiträge: 7
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  Verfasst am:
15.03.10 - 14:39 |
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meine schlussfolgerungen bezogen sich auf diesen einen teilnehmer und daher weiß ich wo von ich spreche.
wenn man selbst überwiegend mit registerhunden fährt sollte man vorsicht sein, wenn man anderer leute hunde hounds nennt. vor allem wenn man diese leute und die hunde nur vom hörensagen kennt. das ist nicht der umgang der gepflegt werden sollte.
zu den schlechten bedinungen in oberwiesental oder anderswo. das sind sachverhalte die sind nicht in ordnung daran muss gearbeitet werden.
hätten in oberwiesenthal die, die jetzt so den mund aufreissen, konsequenzen gezogen indem sie nicht starten, hätte das ein zeichen gesetzt. so sind wieder alle gestartet und nichts passiert.
das ist oft auf rennen zu beobachten, alle meckern, aber keiner zieht die lösung in betracht die einen veranstalter wirklich zum handeln zwingt.
solange alle so geil darauf zu fahren unter welchen bedingungen auch immer, wird sich nichts ändern.
vielen war auf der wm der trail zu weich, zu tief, zu glatt, zu hart. das wird man immer haben. welche sind zufrieden welche nicht. aber gestartet sind sie trotzdem. wie ernst kann man das nehmen? |
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