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Schlittenhunde, Schlittenhunderennen und Schlittenhundesport Termine


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Starlight
Leader




Beiträge: 723

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 08:27 Antworten mit Zitat Nach oben
Titel: Better Mushing Seminare

Zitat:
Zitat:
stone hat folgendes geschrieben::
leo ich will mal nur auf better mushing eingehen.
wenn man fast 20 jahre dabei ist, ist das was mich better mushing gekostet hat mal wieder was zum abkassieren.
oder glaubst du wirklich da war was neues?? was ich lernen sollte.
und das ging bestimmt vielen alten hasen so die noch viel mehr gefahren haben als ich es getan hab.

mfg stone



Ich hätte völliges Verständnis für die Better Mushing Seminare wenn sie obligatorisch für alle Rennneulinge wären und wirklich etwas vermitteln würden.

Wenn man, wie du schreibst, gut 20 Jahre dabei ist, Rennen, Biwaks, lange Touren gefahren und im Jahr auf an die 1000 Schneekilometer und 2000 Wagenkilometer kommt ist nicht so ganz nachvollziehbar, warum man vor einem am Ende weniger erfahrenen Seminarleiter zeigen muss, ob man einem Hund einen Bootie anziehen kann.

Natürlich kann man argumentieren, wenn du es so gut kannst, brauchst keine Angst zu haben, das bei einem Seminar zu zeigen. Die Frage ist aber anders: Warum überhaupt soll ich das noch zeigen müssen??


Da es eher in ein neues Thema gehört !!

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Starlight
Leader




Beiträge: 723

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 08:30 Antworten mit Zitat Nach oben

Also ich fand es mal ganz interessant, so mansches zu sehen, obwohl ich auch schon ein paar Jahre dabei war.

Beim "lange Leine" Training bin ich allerdings ausgestiegen, das musste nicht sein.

Starlight

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Leo
Wheel Dog


Verwarnung

Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 09:30 Antworten mit Zitat Nach oben

Idee und Motivation: super. Eigentlich auch Notwendig. Umsetzung: verbesserungsfaehig.

Aber wie kann man das machen? Entweder indem ich Lehrer - Lernende mache (so wie bisher) oder indem man eine art Workshop macht (alle erarbeiten etwas zusammen.

Denke, die letzten Seminare waren eine Mischung aus beidem.

Mit den Lehrer haben wieder viele ein Problem (ich bin schon viel laenger dabei, ich kann das besser, der weiss doch gar nicht was heute so los ist...). Ausserdem ist es auch ein Problem jemanden zu finden der das als Lehrer machen will.
Aber irgendwie muss ja auch garantiert sein dass Fachwissen vor Ort ist und jemand da ist, der auch mal die Fuehrung in die Hand nimmt.

Ich denke ein "Referat" von einem Hunde-Fachmann (Buchautor, anerkannter Wissenschaftler oder so aehnlich) der ueber Lerntheorien/Hundeverhalten spricht und danach learning by doing auf einem Parcour wuerde passen. Wobei ein Referat-Fachmann bestimmt nicht billig ist.

Benotung oder Bewertung wuerde ich weglassen, eher danach noch gemeinsame Zeit, zusammensitzen, diskutieren, was man haette anders machen koennen. Die Weisheit der Masse, quasi Very Happy
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Starlight
Leader




Beiträge: 723

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 09:41 Antworten mit Zitat Nach oben

Hi Leo,

Michael Tetzner war dieses Jahr bei uns in Homburg-Beeden auf dem Treffen und hat zwei Seminare gehalten, die sehr Aufschlussreich waren.
Ich denke eine Kombination aus dieser Theorie und dann das Zeigen in der "Praxis" wäre echt gut.

Starlight

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Leo
Wheel Dog


Verwarnung

Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 09:44 Antworten mit Zitat Nach oben

Starlight hat folgendes geschrieben::
Hi Leo,

Michael Tetzner war dieses Jahr bei uns in Homburg-Beeden auf dem Treffen und hat zwei Seminare gehalten, die sehr Aufschlussreich waren.
Ich denke eine Kombination aus dieser Theorie und dann das Zeigen in der "Praxis" wäre echt gut.

Starlight


Da geb ich dir recht. Aber leider besteht unser Sport aus vielen Individualisten und vielen Neidern. Hoer dich mal um, wieviele Tetzner gut und wie viele Tetzner doof finden.
Da gibts bestimmt einige die sagen, zum Tetzner, was will der mir den sagen, ich bin schon viel laenger dabei als der, der kann auch dies und jenes nicht...
Deswegen meine Idee dass man einen "von draußen" holt der ueber Hundeverhalten und Lerntheorien usw was sagt und dann das Mushing in der Gruppe sich selbst erarbeitet. Da kann jeder was beitragen, jeder seinen Senf dazu geben und sich jeder mitnehmen was er gut findet und weglassen was er nicht gut findet. Muss eh jeder seinen Weg finden und alle Hunde sind auch nicht gleich. DIE Methode gibts eh nicht.
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Jet
Teamdog




Beiträge: 122

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 09:48 Antworten mit Zitat Nach oben

Leo hat folgendes geschrieben::

Deswegen meine Idee dass man einen "von draußen" holt der ueber Hundeverhalten und Lerntheorien usw was sagt und dann das Mushing in der Gruppe sich selbst erarbeitet. Da kann jeder was beitragen, jeder seinen Senf dazu geben und sich jeder mitnehmen was er gut findet und weglassen was er nicht gut findet. Muss eh jeder seinen Weg finden und alle Hunde sind auch nicht gleich. DIE Methode gibts eh nicht.


Das halte ich für eine gute Idee.

Die Verpflichtung ein Seminar zu besuchen halte ich indes für blödsinnig.
Ich glaube nämlich nicht, dass ein BM Seminar in der aktuellen Form einen Musher, der sich bislang weder mit Hund noch mit Materie auseinandersetzen wollte und der nur im Kopf hat wie er am besten aufs Treppchen fährt, dazu bringt sich anders gegenüber seinen Hunden zu verhalten.
Gleichfalls glaube ich nicht, dass es jemand, der schon lange dabei ist und viel über Hund und Materie weiss, irgendetwas bringt, ausser ein Wochenende an die Wand genagelt und dafür auch noch Geld bezahlt zu haben. Achja, die Rennlizenz....
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Jet
Teamdog




Beiträge: 122

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 09:54 Antworten mit Zitat Nach oben

Idee und Grundgedanke der Better Mushing Seminare finde ich nicht verkehrt. Nicht dass das jemand falsch versteht. Die Umsetzung gefällt mir nicht. Das Verständnis einiger Musher (Ich war auf dem BM - jetzt kann und weiss ich alles und darf mich infolgedessen benehmen wie die Axt im Walde) gefällt mir nicht.
Problem wie so oft im Schlittenhundesport: es fehlt eine gewisse Professionalität. Im Umgang mit dem Hund, im Umgang mit den Sportlern im Umgang miteinander.
Das BM kann aber nur im ganz geringen Umfang Erziehungsleistung bringen.
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Leo
Wheel Dog


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Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 10:02 Antworten mit Zitat Nach oben

Jet hat folgendes geschrieben::
Leo hat folgendes geschrieben::

Deswegen meine Idee dass man einen "von draußen" holt der ueber Hundeverhalten und Lerntheorien usw was sagt und dann das Mushing in der Gruppe sich selbst erarbeitet. Da kann jeder was beitragen, jeder seinen Senf dazu geben und sich jeder mitnehmen was er gut findet und weglassen was er nicht gut findet. Muss eh jeder seinen Weg finden und alle Hunde sind auch nicht gleich. DIE Methode gibts eh nicht.


Das halte ich für eine gute Idee.

Die Verpflichtung ein Seminar zu besuchen halte ich indes für blödsinnig.
Ich glaube nämlich nicht, dass ein BM Seminar in der aktuellen Form einen Musher, der sich bislang weder mit Hund noch mit Materie auseinandersetzen wollte und der nur im Kopf hat wie er am besten aufs Treppchen fährt, dazu bringt sich anders gegenüber seinen Hunden zu verhalten.
Gleichfalls glaube ich nicht, dass es jemand, der schon lange dabei ist und viel über Hund und Materie weiss, irgendetwas bringt, ausser ein Wochenende an die Wand genagelt und dafür auch noch Geld bezahlt zu haben. Achja, die Rennlizenz....


Naja, aber trotzdem gibt es scheinbar viele die meinen, man wuerde die Anfaenger oder ganz allgemein Wissenshungrige alleine lassen und ihnen keine Unterstuetzung geben?
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sonnenschein
Junghund




Beiträge: 38

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 10:24 Antworten mit Zitat Nach oben

Leo hat folgendes geschrieben::

Naja, aber trotzdem gibt es scheinbar viele die meinen, man wuerde die Anfaenger oder ganz allgemein Wissenshungrige alleine lassen und ihnen keine Unterstuetzung geben?


Ist das so? Ich mein, meinen das viele? Dass man sie allein lässt, ihnen nicht antwortet, wenn sie fragen?
Ich selbst als Anfänger kann das nämlich nicht bestätigen.
Mir hat immer jeder, den ich angesprochen habe, nett geantwortet, wenn ich gefragt habe.
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Jet
Teamdog




Beiträge: 122

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 10:27 Antworten mit Zitat Nach oben

Ich habe eher umgekehrt den Eindruck, dass viele Anfänger gar nicht zu fragen wagen.
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sonnenschein
Junghund




Beiträge: 38

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 10:42 Antworten mit Zitat Nach oben

Jet hat folgendes geschrieben::
Ich habe eher umgekehrt den Eindruck, dass viele Anfänger gar nicht zu fragen wagen.


Hm, warum wagen sie es nicht? Also gibt es Berührungsängste?
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stone
Wheel Dog




Beiträge: 62

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 10:57 Antworten mit Zitat Nach oben

leo,
jetzt mal langsam.
tetzner hin tetzner her, man soll ja nicht mit ihm ins bett gehen.
wir reden hier über jemanden, der mehrfach das ONAC oder RONDY gefahren hat.
alle also rudi,michael, starflingerund heini, haben da eine enorme erfahrung was das training und den umgang mit den hunden angeht.
früher wären wir froh gewesen solche musher hier zu haben.
man muß ja nicht alles gleich machen, das verhindert schon die qualität der hunde, aber man sollte schon genau hinhören.

mfg stone
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Leo
Wheel Dog


Verwarnung

Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 11:01 Antworten mit Zitat Nach oben

stone hat folgendes geschrieben::
leo,
jetzt mal langsam.
tetzner hin tetzner her, man soll ja nicht mit ihm ins bett gehen.
wir reden hier über jemanden, der mehrfach das ONAC oder RONDY gefahren hat.
alle also rudi,michael, starflingerund heini, haben da eine enorme erfahrung was das training und den umgang mit den hunden angeht.
früher wären wir froh gewesen solche musher hier zu haben.
man muß ja nicht alles gleich machen, das verhindert schon die qualität der hunde, aber man sollte schon genau hinhören.

mfg stone


Hallo Stone,

das sagst du. Ich bin der gleichen Meinung. Aber frag doch mal Blackdog Wink
Die BM-Seminare frueher wurden in erster Linie von Lutz und Heini gemacht - das klappte weil die beiden auch gut miteinander konnten.
Aber koenntest du dir all die anderen guten Musher zusammen auf einem Fleck vorstellen? Ganz ehrlich: auf dem Stake-out ist das doch schon gefaehrlich, da muss jeder schon besser sein als der andere und jeder hat eine Geschichte wo der andere mal einen Hund schlecht behandelt oder einen Fehler gemacht hat....
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Jet
Teamdog




Beiträge: 122

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 11:02 Antworten mit Zitat Nach oben

sonnenschein hat folgendes geschrieben::
Jet hat folgendes geschrieben::
Ich habe eher umgekehrt den Eindruck, dass viele Anfänger gar nicht zu fragen wagen.


Hm, warum wagen sie es nicht? Also gibt es Berührungsängste?


Ja, so sieht es aus. Also es kommen schon Leute, aber das sind tatsächlich die, die interessiert sind und alles richtig machen wollen. Die erreicht man so.
Die, die schon alles wissen, die kommen nicht. Die erreichst du nicht. Gerade die müssten es aber gesagt bekommen.
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Jet
Teamdog




Beiträge: 122

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 11:05 Antworten mit Zitat Nach oben

stone hat folgendes geschrieben::
leo,
jetzt mal langsam.
tetzner hin tetzner her, man soll ja nicht mit ihm ins bett gehen.
wir reden hier über jemanden, der mehrfach das ONAC oder RONDY gefahren hat.
alle also rudi,michael, starflingerund heini, haben da eine enorme erfahrung was das training und den umgang mit den hunden angeht.
früher wären wir froh gewesen solche musher hier zu haben.
man muß ja nicht alles gleich machen, das verhindert schon die qualität der hunde, aber man sollte schon genau hinhören.

mfg stone


Ich glaube, dass es jemand sein muss, der viel Erfahrung hat, sich aber auch zumindest vorstellen kann, wie es ist wenn man mit einem oder zwei Hunden fährt. Es darf niemand sein, der sagt nur mit 12 Hunden am Strick bist du Musher und darunter Dreckfresser.
Es muss jemand sein, der durch seine Persönlichkeit wirkt.

Es sind manchmal Kleinigkeiten, die einem weiterhelfen. Der bemühte, interessierte Musher wird zuhören und versuchen es umzusetzen. Der, der alles weiss wird denken, was ein Müll, kann eh alles besser.
Es ist wie bei der Supernanny. Die hoffnungslosen Fälle, die kannst du auch bei optimaler Betreuung und Unterstützung nicht retten.
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stone
Wheel Dog




Beiträge: 62

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 11:08 Antworten mit Zitat Nach oben

ja ja der blacky.

mfg stone
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Leo
Wheel Dog


Verwarnung

Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 11:22 Antworten mit Zitat Nach oben

Zitat:

Ich glaube, dass es jemand sein muss, der viel Erfahrung hat, sich aber auch zumindest vorstellen kann, wie es ist wenn man mit einem oder zwei Hunden fährt. Es darf niemand sein, der sagt nur mit 12 Hunden am Strick bist du Musher und darunter Dreckfresser.
Es muss jemand sein, der durch seine Persönlichkeit wirkt.


Deswegen ja meine Idee, jemanden außerhalb der Musherszene zu holen. Da sind dann persoenliche Befindlichkeiten, Erfahrungen mit dem oder dem usw. aussen vor.
Und ueber Hunde koennen andere auch sehr viel gutes fundiertes Wissen vermitteln (vermutlich nur sehr teuer)

Das Musher-interne kann dann im Großen erarbeitet werden, wo jeder seine Erfahrungen und seine Meinungen einbringen kann - Weisheit der Massen eben. Vielleicht hat ein 2-Hund-Musher ein Problem, wo ein erfahrener ueberhaupt noch nie hatte, aber im "Publikum" sitzt noch so ein mit genau dem Problem und der hat einen Loesungsvorschlag aus seiner Erfahrung raus.
Das soll weniger ein Vortrag sein als ein Erfahrungsautsuch - daraus lernen. Wieso soll ein 2-Hund-Musher ein Biwak bauen oder ein 8er Team umdrehen?
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sonnenschein
Junghund




Beiträge: 38

Beitrag   Verfasst am: 18.11.09 - 14:02 Antworten mit Zitat Nach oben

Leo hat folgendes geschrieben::
Wieso soll ein 2-Hund-Musher ein Biwak bauen oder ein 8er Team umdrehen?


Jet hat folgendes geschrieben::
Ich glaube, dass es jemand sein muss, der viel Erfahrung hat, sich aber auch zumindest vorstellen kann, wie es ist wenn man mit einem oder zwei Hunden fährt. Es darf niemand sein, der sagt nur mit 12 Hunden am Strick bist du Musher und darunter Dreckfresser.


Das find ich auch wichtig. Gerade bei 2-Hund Neulingen schürt man natürlich sonst erst recht Berührungsängste. Nicht weil sie meinen, sie wüssten schon alles, sondern weil sie sich vielleicht sonst nicht trauen?

Ich kann ja nur aus eigener Erfahrung sprechen, und ich hab meine allerersten Infos alle von Uwe. Dadurch hab ich glaub ich ein paar ganz grobe Anfängerfehler vermeiden können. Und ich hatte GsD nie das Gefühl, dass ich mit Rad und nur 2 Hunden unerwünscht bin.
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Eastwood
Wheel Dog




Beiträge: 83

Beitrag   Verfasst am: 24.11.09 - 16:34 Antworten mit Zitat Nach oben

Ich glaube ihr verkennt die Lage.

Die Better Mushing Referenten können alle sehr gut miteinander und sind auch gut befreundet.
Alle auf einen Platz hatte es schon oft gegeben und es gab immer eine Menge Spass.
Keiner von denen denkt das Neumusher oder Wagenfahrer Dreckfresser sind.
Ich denke man kann jeden anrufen und bekommt Hilfestellung.

Ihr müsst euch nur trauen und ganz wichtig:

lernen sich von den "Stressmachern" fern zu halten. Wer das ist das bekommt man schnell heraus. Man braucht nur Fragen was einer von einen anderem hält.
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DarkDog
Teamdog




Beiträge: 249

Beitrag   Verfasst am: 25.11.09 - 00:34 Antworten mit Zitat Nach oben

Servus. Die Bm Seminare sind und bleiben sehr wichtig , sie sollen Pflicht sein und wird leider noch nicht kontrolliert, ich hab damals noch das Mush with Pride mitgemacht, war auch lehrreich, grundsätzlich kann man inj jedem Seminar was lernen , man muss sich eben rauspicken was man für sich und sein Team verwendén kann,Lutz kann dinge mit seinen Hundeln beim Seminar vorführen, die ein Gröniemusher niemals tun könnte,die Biwaksac he ist eindeutig was für fortgeschrittene und hat mit nem Rollerfahrer noch nix zu tun,das Seminar gehört meiner meinung nach noch ausgebaut wie z.b, nen Erste Hilfekurs am Hund, was tun bei Überhitzung, Magendrehung usw.... Ein Aussenstehender Hundetrainer ,der auf Einzelhunde spez. ist , wird sicher überfordert sein ,denn mushen ist ne eigene Welt. Grus Dark Dog
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R.R
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Beiträge: 874

Beitrag   Verfasst am: 09.12.09 - 16:23 Antworten mit Zitat Nach oben

Moin, Moin,

schade, dass manche Musher nicht hier sind zum trainieren, sonst würden sie sich oft wünschen, beim BM besser aufgepasst zu haben.

Eine Aufgabe ist es u.a. das Team zu wenden und hier geht es nur raus und wieder zurück. Man muß also immer wenden und sehr oft hält der Schneeanker nicht gut.

Nach drei Wochen kann man es, dafür garantiere ich.

Gruß R.R
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Hanni
Teamdog




Beiträge: 128

Beitrag   Verfasst am: 09.12.09 - 22:52 Antworten mit Zitat Nach oben

R.R hat folgendes geschrieben::

Nach drei Wochen kann man es, dafür garantiere ich.

Gruß R.R

Das glaube ich!

Aber ist das nicht etwas .."hemmend"..für die Hunde?
Ich meine, sie stellen sich ja früher oder später auf ein kommendes Wenden ein.
Oder baust du jedesmal eine Belohnungspause zur Motivation ein?

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V.G. "Hanni"
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R.R
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Beiträge: 874

Beitrag   Verfasst am: 10.12.09 - 18:46 Antworten mit Zitat Nach oben

Hanni hat folgendes geschrieben::
R.R hat folgendes geschrieben::

Nach drei Wochen kann man es, dafür garantiere ich.

Gruß R.R

Das glaube ich!

Aber ist das nicht etwas .."hemmend"..für die Hunde?
Ich meine, sie stellen sich ja früher oder später auf ein kommendes Wenden ein.
Oder baust du jedesmal eine Belohnungspause zur Motivation ein?


Hallo Hanni, ja, das waren am Anfang auch meine Bedenken.

Man macht allerdings nicht immer am gleichen Punkt Pause oder die Drehung,

sondern variiert. Und es ist schön mit anzusehen, wenn sie beim nächsten Mal diesen Punkt überlaufen müssen und es dann auch tuen.

Nein, Wenden wird mit einer Pause verbunden und wird von den Hunden sehr positiv aufgenommen.

Einen Nachteil, z B. im Rennen, konnte ich bisher noch nicht feststellen.

Allerdings sage ich auch meinem Team, Jungs, heute ist Training oder heute ist Renntag, nur damit sie Bescheid wissen. Laughing

Gruß R.R
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Leo
Wheel Dog


Verwarnung

Beiträge: 85

Beitrag   Verfasst am: 14.12.09 - 11:34 Antworten mit Zitat Nach oben

R.R hat folgendes geschrieben::
Moin, Moin,

schade, dass manche Musher nicht hier sind zum trainieren, sonst würden sie sich oft wünschen, beim BM besser aufgepasst zu haben.

Eine Aufgabe ist es u.a. das Team zu wenden und hier geht es nur raus und wieder zurück. Man muß also immer wenden und sehr oft hält der Schneeanker nicht gut.

Nach drei Wochen kann man es, dafür garantiere ich.

Gruß R.R


Hallo Rudi,

vielleicht, weil sich's viele Musher rein finanziell nicht leisten koennen?
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R.R
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Beiträge: 874

Beitrag   Verfasst am: 14.12.09 - 21:25 Antworten mit Zitat Nach oben

Hallo Leo,
wenn wir davon ausgehen, Wohnort ca. Ruhrgebiet, dann sind es nach Haidtmühle 800 bis 850 km. Nach hier in Norwegen sind es 1400km.
Hinzu kommen 90 Euro Fähre, also so viel teurer ist es nicht.

Der Unterschied ist nur, hier hast du Schnee und bist weitgehenst vor Überraschungen sicher, wettermäßig meine ich.

Gruß R.R
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