| Zitat: | ||||
Schrittmacherdienste sind es in meinen Augen schon, wenn der Hund nur läuft weil das Rad sich bewegt- er also nicht von sich aus weiterwill. |
| Zitat: |
| Hallo Rudi,
les mal deinen Kommentar! Würde der Radfahrer hinter dem Hund bleiben, würde dieser vielleicht stehen bleiben! Also läuft es doch auf Schrittmacherdienste aus! Zu deinen Fragen, Nein ich habe noch keine Verwarnung ausgesprochen und JA, auch in Viersen sind schon Hunde nebenher gelaufen. Aber was nicht heißt, dass es in Zukunft anders aussieht! |
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| Das nebenher laufen mit durchhängender Leine kann aber der Weisheit letzter Schluss nicht sein. |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: |
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Irgendwie müssen sie ja anfangen, nur wie bereits erwähnt sollte sich dann jemand um diese Neueinsteíger kümmern; nur wer macht so was, wer hat die Zeit und das Engagement dafür. Ich musste die Erfahrung machen, dass man erst brauchbare Infos bekommt, wenn jemand shon ein paar mal dabei war, nur dann ist das "Kind schon in den Brunnen gefallen". |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo Jet,
auf der VDSV-Seite unter Referate gibt es "Jugend" und "Ausbildung". Das was du meinst muesste ja da irgendwo reinpassen. Ich glaube das Hauptproblem ist die Struktur. Was ist im Fussballverein, im Agilityverein oder im Pferdeverein anders? Richtig. Die Leute treffen sich regelmaessig, um ihren Sport auszuueben. Fussball geht nur zusammen, die Agilityleute brauchen die Stangen und das Zeugs, und die Pferdeleute die Pferde und die Hallen, etc. Da haben die Anfaenger automatisch jemanden, an den sie sich wenden koennen, wo sie abschauen und Fragen stellen koennen. Bei uns ist jeder naturgemaeß auf sich allein gestellt. Das ist meiner Meinung nach das Hauptproblem |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
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Nun sollte man eigentlich meinen, dass es im Schlittenhundesport offensichtlich sein müsste, dass der Hund VOR dem Rad/Roller/Wagen läuft und zieht. Deswegen ist das vielleicht gar nicht das Problem sondern mehr die Frage, was macht der Anfänger, der jahrelang mit seinem Hund so in der Gegend herumgegondelt ist, wenn sein Hund plötzlich vor dem Rad laufen soll? Ist jedenfalls eine Frage, die ich schon tausendfach gehört habe. |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
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Bleibt das Problem was man mit denen macht, die nicht von allein darauf kommen, sich mal Hilfe zu holen. Hab ich grad im Moment auch keine Idee, muss ich gestehen. Man kann ja fast nur dann helfen und beraten, wenn man auch gefragt wird. Bliebe halt die Möglichkeit, die ich schon im Borken Thread angesprochen hatte: Man nimmt sich die Leute, bei denen Schrittmachen aufgefallen ist zur Seite und redet mal in Ruhe mit denen. Dann merkt man auch schnell, ob hier aus Unwissenheit gehandelt wurde oder ob es sich um Unbelehrbare handelt.. |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
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Ist das nicht eigentlich sowieso vorwiegend ein Bikejöring-Problem? Ich hab noch nie was anderes gemacht als mit dem Rad zu fahren, deswegen hab ich da überhaupt keine Ahnung, aber rein vom Gefühl her würd ich doch sagen, dass es beim Roller z.B. doch schon gar nicht mehr so einfach ist, oder? Ich mein, wie fängt jemand mit dem Roller an, wenn er einen Hund hat, der nicht ziehen will? Da müsste er aber schon enorm fit sein, wenn der den Roller selbst durchs Gelände schiebt, oder hab ich da ganz falsche Vorstellungen? |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
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Nur Verwarnen ohne zu erklären ist doch vermutlich nicht der Weisheit letzter Schluss, oder? Würde das nicht bei manchen zu Frustration führen? Sollten die Verwarnten nicht auch begreifen, was sie - und warum- falsch gemacht haben? Bleibt die größte Frage: Wer will/sollte das machen? Jeder, der das beobachtet? Freundlich und hilfsbereit? |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Was ich aber nicht mehr mitmache sind Leut, auch gerne mal Musher, die seit 10 Jahren dabei sind, die erst fragen um dann doch nur zu hören, dass sie Recht haben, an Austausch und konstruktiver Kritik nicht interessiert sind und genauso weiter machen. |
| Zitat: |
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Ich würde morgens eine Musherbesprechung ansetzen, den Sachverhalt erklären und ebenso erklären, dass es Sanktionen geben wird, sollte jemand damit auffallen. Ein Rennleiter hat eine gewisse Authorität. |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
| Ach ja, vielleicht noch mal ein Gegenbeispiel, wie es auch gehen kann.
Dieses (sowohl vom Hund/Rasse wie auch vom Gefährt her) etwas ungewöhnliche Gespann war auch in Borken dieses Jahr.
Die junge Dame und ihr Hund kommen freudig ins Ziel, der Hund vorbildlich in vollem Galopp voraus - ist doch auch schön, und so geht es eben auch. Auch bei Anfängern |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: | ||
Zitat von Jochen aus anderem Thema:
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| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Man muss nicht gleich mit der Kelle kommen, eine freundliches Gespräch bringt mehr, glaube ich. Gruß R.R |
| mklick hat folgendes geschrieben:: |
| Also einem Einzelhundebesitzer das zu unterstellen halte ich für echt abenteurlich. Die gehen in der regel doch wohl äußerst sorgsam mit ihren Tieren um.
Weißt du denn was nicht alles unternommen wird um dem (ziehenden) Schlittenhund einige Dinge an bzw. abzugewöhnen? Wo sollen sie denn sonst starten wenn nicht bei uns? Welche Alternativen gibt es denn? Ich halte jeden Starter für eine Bereicherung der ohnehin kleinen Szene. Ich kann zwar nicht verstehen wie jemand daran Spaß hat mit einem Hund neben sich zu radeln, aber ich muß es ja auch nicht tun. |
| Pantau hat folgendes geschrieben:: |
| Ich glaube nicht das Canicross kein Zughundesport ist. Bei den Zeiten die bei der WM 2006 in Rastede beim Canicross gelaufen wurden, haben die Hunde mit sicherheit Zugarbeit geleistet. Streckenlänge 4,5Km.
Wery Philippe Belgium 0:11:39,453 0:11:51,750 0:23:31,203 |
| Pantau hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo Jet
ich denke das beim Canicross oder beim Bikejöring manche Hunde mehr ziehen als wenn ich 12 Hunde vorm Gespann habe. Ausnahmen bestimmen natürlich die Regel. Ein Hund vorm Rad zieht sagen wir mal ein 20kg Fahrrad und einen 80kg Fahrer, also 100kg. Welches 12er Gespann zieht 1200kg? Deine Theorie bedeutet dementsprechend das offene Teams kaum noch zugarbeit leisten. |
| Pueppy hat folgendes geschrieben:: |
| ....dann leistet ein einzelner Hund am Bike also die meiste Arbeit (oder wahlweise eben auch am Roller) ?!?!?!!? |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Ich bin der Meinung, dass Canicross und Schlittenhundesport nicht zwingend zusammengehören.
Wenn ich auf ein Schlittenhunderennen fahre , dann gehe ich nicht zum Canicross. Was im Canicross ok ist muss für Schlittenhundesport nicht zwingend gelten. Ich weiss, dass es Betrebungen gibt, das zusammenzufassen, aber das ist in meinen Augen kontraproduktiv. Und nur weil man es oft sieht, wird es dadurch richtiger? Wir machen Zughundesport. Wenn der Hund nicht zieht, sehe ich da einen berechtigten Anlass zum Eingreifen. Auch im Sinne des Tierschutzes. Weisst du denn, was nicht schon alles unternommen wurde um den Hund zum Ziehen zu bewegen? Aus Unwissenheit passieren die seltsamsten Dinge. Unter Schrittmacherdienste ist mit Sicherheit nicht ein vorausfahrendes Team gemeint. Wenn ein Canicrosser oder Bikejörer auf einem Schlittenhunderennen antritt gelten für ihn die Rennregeln für Schlittenhunde. Oder? |
| Zitat: |
| Auszug CBA-Rennreglement: ..... Wie beim Canicross muss sich der Hund vor dem Fahrrad befinden.
Der Teilnehmer wird angehalten, seinen Hund zu respektieren. Er verlangsamt die Fahrt, falls der Hund das Tempo nicht mehr laufen kann. Das heißt er passt das Tempo seinem Hund an. ..... Bei Richtungswechseln, Unkonzentriertheit oder besonderen Verhältnissen, wie heikle Passagen (Brücken, Wasserstellen, Straßenüberquerungen, usw.) kann der Teilnehmer seinen Hund an der Leine ziehen, dies aber nur so lange wie nötig, bis der Hund das Objekt um- oder überwunden hat. Dies gilt auch um den Hund den richtigen Weg zu zeigen. Dieses Vorgehen darf nur über eine sehr kurze Distanz angewendet werden. Die Streckenposten können ein solches Vorgehen dann verbieten, wenn nichts darauf hinweist, dass eine solche Handlung gerechtfertigt ist. Die Streckenposten sind verpflichtet, nicht nachvollziehbare Handlungen der Rennleitung zu melden. Diese wird dann einen Entscheid fällen. Es ist verboten, den Hund in irgendeiner Weise von außen zu unterstützen, sei es durch paralleles Mitgehen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder irgendeiner andern Art und Weise. Ein Teilnehmer, welcher in irgendeiner Art und Weise Hilfe von außen beansprucht, wird disqualifiziert. Beispiele: • Ein Teilnehmer startet und wartet auf der Strecke den Nachfolgenden ab um ihm zu helfen. • Ein später gestarteter Teilnehmer, der den vor ihm gestarteten Teilnehmern Hilfe leistet, außer, dass diese Hilfeleistung aus einer medizinischen Notwendigkeit resultiert. • Eine Person auf dem Fahrrad oder zu Fuß, die schon vor dem Teilnehmer auf die Strecke geht um seine Leistung zu verbessern. • Zurufe sind nur dann erlaubt, wenn die Person vor Ort bleibt und sie sich nicht im Zielgelände befindet. Diese Regelung gilt für alle Kategorien. ..... |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| .........In Ingolstadt ist das schnellste Team (8H) 8:06 gefahren, der schnellste Biker (1H) 8:09!
Und dann stoert es mich ganz persoenlich wenn ein Hund nebenherrennt. Das soll Hundesport sein, kein Sport mit Hund! |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||
Hallo! Also eines bin ich mir sicher! Der Hund des Bikejoeres mit 8:09 auf die ca. 4,5km ist sicher nicht neben dem Rad hergelaufen! Du solltest mal bei einer ECF-EM zuschauen damit Du weißt von was Du überhaupt sprichst! Hier wird wirklich Sport auf sehr hohen Niveau betrieben! In Völklingen war die Canicross-Siegerzeit auf die 5,3km 14:30!!!!! Das hat mit Schlittenhundesport nichts zu tun. Da muß ich Dir recht geben Gruß thom |
| Zitat: |
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Ich bin der Meinung, bei uns ist alles viel genauer geregelt bzw. beschrieben als im Schlittenhundesport! Hier noch ein Unterschied zwischen ECF-Verbänden und dem DSSV (jetzt VDSV, oder?): im DSSV-Rennreglement steht, dass das große Kettenblatt nicht verwendet werden darf (entweder ganz weg oder mit Klebeband abgeklebt!). Wie oben schon erwähnt ist Schlittenhundesport Zughundesport! Bikejoering (nach ECF) ist aber Teamsport - 1 Mensch + 1 Hund, alle beide (auch der Biker), müssen aktiv sein. Nur passiv am Rad oben sitzen und den Hund alleine arbeiten lassen ist ein Disqualifikationsgrund! |
| Flipui hat folgendes geschrieben:: |
| Also wenn ich mich hier so durchlese... dann kommt mir nur eins in den Sinn: Leute, habt's ihr keine Hunde zu trainieren das ihr stundenlang auf der Tastatur rumhackt?
Im Canicross, Bikejöring ist es erlaubt den Hund auf Schulterhöhe zu führen. Nachziehen geht gar nicht und wir mit Disqualifikation geahndet. Aber jeder der mit seinem Hund neu anfängt, muss die Möglichkeit haben seinen Hund an Rennen mitlaufen zu lassen. Wie soll er's denn sonst lernen? Ein Rennen ist für einen Hund eine ganz neue Situation. Zuschauer, Lautsprecher, fremde Hunde... und er ganz allein mit seinem Herrchen. Da geht selbst ein gut antrainierter Junghund gerne mal neben dem Hundeführer her. Neueinsteiger sind zumindest bei uns jederzeit willkommen und wir helfen auch gerne mit Rat und Tat. Jeder Anfang ist schwierig, aber wenn ich lese was da einige so von sich geben, dann ist das schon fast der Anfang vom Ende ! |
| Zitat: |
| Im Canicross, Bikejöring ist es erlaubt den Hund auf Schulterhöhe zu führen. |
| Pantau hat folgendes geschrieben:: |
| Jet wie definierst du Zughundesport?
Ein 4er Hundteam zieht 40 kg Wagen + 80 kg Musher=120 Kg. Das bedeutet 30 kg pro Hund. Ein 12er Hundteam zieht 100 kg Wagen + 80 kg Musher=180 kg. Das heist jeder Hund zieht nur 15 kg also nur die hälfte eines 4 Hundeteams. Sind die großen Teams deshalb keine oder schlechtere Zughunde? |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
| Moin, Moin, ich bin erstaunt, wieviele sich über fremde Sachen hier aufregen.
Es ist doch nicht so, dass nur ein danebenlaufender Hund kein Sport im Sinne von Hundesport darstellt. Wie sieht es denn aus, mit den langsamen Gespannen. Meint ihr denn, wenn ein Malamuten Gespann( nur zum Beispiel), 5 kmh Durchschnittsgeschwindigeit fährt, das sieht besser aus? Sportlicher? |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Ich glaube nicht. Also erst verwarnen, nächste mal raus damit. Diese Protzedur brauchen wir nur lange genug machen, dann fahren die 5 Schnellsten unter sich. |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Leute, wir betreiben Breitensport in einer Randsportart. Hallo!!!!! Ich freue mich über jeden Neueinsteiger, deshalb habe ich letztes Jahr die Gästeklasse für private Interessierte eingeführt. Nicht des Geldes wegen, wie die ganz schlauen hier meinen. Im Gegenteil, diese Personen zahlen nur knapp die Hälfte des Startgeldes. Und was höre ich??? Ja die haben ja Vorteile, die zahlen ja nichts. Wenn einige nicht so kurzsichtig wären, würden sie erkennen, dass das die Mitglieder und damit die Zahler der Zukunft sind. Jet und Leo, auf welchem hohen Ross sitzt ihr eigentlich?? gruß R.R |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Vielen Dank für Dein Posting! Bin mir leider sicher, dass es genauso wenig bringt wie meine Postings zuvor. Einigen der Schreiberlinge geht es anscheinend nur darum die Canicrossszene schlecht zu machen und ihre eigene "Professionalität" hervorzuheben. Du hast ja sicher gelesen, Leute mit Retrievern etc. sollen Agility machen und Ihre Bestien nicht am Trail auf die achso lieben Schlittenhunde loslassen! Bei solchen Meldungen kommt mir das Kotzen! Liebe Grüße in die Schweiz thom |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: | ||
Na ja was ich mir schon so einiges anhören musste. |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: |
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Ich habe begonnen mit Hunden, die gelernt hatten neben dem Rad zu laufen und nicht zu ziehen, diese dann umzustellen war echt schwer und hat eigentlich nie richtig funktioniert, sobald Zug auf die Leine kam blieben sie stehen. Meine Anfänge lagen bei 3km so um die 12 Minuten. Wenn ich mir die Entwicklung der Zeiten / Geschwindigkeit der letzten 10 Jahre so betrachte, dann wurde das ganz um 30-50% schneller. Heute trifft man auf Sprintrennen keine Teams mehr die für die 8km - 40 Minuten und mehr brauchen. |
| Pantau hat folgendes geschrieben:: |
| @Leo
Als Veranstalter muß ich dir leider sagen das mir dann die sogenannten Gäste lieber sind als du es mir wärst. Aus einigen Gästen sind Vereinsmitglieder geworden die auch aktiv sind. Bist du aktiv? Wer beurteilt was aktiv ist? |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
| War falsch eingefügt. Hallo thom, also eine Tendenz, dass Biköring- oder Rollerfahren schlecht zu reden, lese ich nicht heraus. Die Diskusion bezog sich lediglich darauf, dass Hunde nicht nebenher laufen dürften. Nun, du hast doch schon viele Rennen in der Szene gefahren, sag doch mal, kommt es in euren Klassen nicht vor? Und wenn, werden diese Fahrer gleich bestraft?? Und wann greift für dich der Tierschutz? Schon beim lockeren Nebenherlaufen? Und wie mach ihr es, wenn neue Leute zu euch stossen? Gruß R.R |
| Zitat: |
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Hallo Flip! Vielen Dank für Dein Posting! Bin mir leider sicher, dass es genauso wenig bringt wie meine Postings zuvor. Einigen der Schreiberlinge geht es anscheinend nur darum die Canicrossszene schlecht zu machen und ihre eigene "Professionalität" hervorzuheben. Du hast ja sicher gelesen, Leute mit Retrievern etc. sollen Agility machen und Ihre Bestien nicht am Trail auf die achso lieben Schlittenhunde loslassen! Bei solchen Meldungen kommt mir das Kotzen! |
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| Ich sehe einen Unterschied darin ob mein Sport den Fokus hat, dass ich mit meinem Hund zusammen etwas mache wobei der Hund auch zieht oder ob ich einen Sport mache, in dem es in seiner eigentlichen Form darum geht, dass der Hund wirklich zieht. |
| Zitat: |
| Schlittenhundesport findet (für mich) in der Hauptsache auf Schnee statt. Die Wageneinheiten sind Vorbereitung - ob man es Wagenmeisterschaft nennt oder Rennen
Ich möchte dabei weder die Canicrosser noch die Bikejörer als weniger gute Sportler darstellen. Ganz im Gegenteil. Da gibt es richtige Cracks, fantastischer Sport. Aber daneben gibt es eben auch die, die mit ihrem Hund spazierenfahren und die sind in einer Gästeklasse oder eben mit einer richtigen Einweisung besser dran. |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| Hohes Ross?
Denke ich nicht. Happydog und Gaesteklassen gibt es fuer Einsteiger verschiedentlich schon mehrere Jahre lang. Erfahrung: die Leute sieht man eigentlich nicht wieder. Zumindest nicht auf anderen Schlittenhundesportveranstaltungen als die vor ihrer Haustuer. Aber egal. Ich sag ja: Gaesteklasse:ja Zusammen mit den Mushern: eher nicht -------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------- Also, Happydog für Einsteiger??? Gruß R.R |
| Zitat: |
| Auf reinen Canicross Veranstaltungen dagegen Laufen und Fahren die Teilnehmer mit allen moeglichen Hunderassen. Dass beinahe jeder Hund laufen kann, ist mir auch klar. Aber manchen sollte man eben auch sagen, dass ihr Hund vielleicht lieber Agility macht oder Stoebert oder was weiss ich. Es muss ja auch erlaubt sein, einem Neuling zu sagen, dass sein Hund vielleicht lieber etwas anderes macht, als ihn zu ziehen. |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| ........Und ich moechte die Thom aufm Trail sehen wenn der eine gute Zeit hinlegt und kurz vorm Ziel dieser Neuling quer aufm Trail steht, weil sein Hund einen Busch anpinkelt. |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: |
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@Leo Dann würde auch ich von Dir gesagt bekommen, mein Hund macht was anderes lieber. Da könntest du Recht haben |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Natürlich kommt es vor, dass sich Anfänger mal regelwidrig verhalten. Da wird dann von uns das Gespräch gesucht und die Leute über regelkonforme Vorgehensweisen informiert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Anfänger gerne was sagen lassen. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Meiner Meinung nach sollte beim Bikejoering der Hund immer vor dem Bike sein:
Hier bei Tempo 36km/h. Ideal wäre natürlich wenn die Leine ganz leicht durchhängen würde, dazu reicht aber momentan meine Kondition nicht so ganz. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Wir versuchen auch schon im Vorfeld die Leute so gut es nur geht über unseren Sport zu informieren. In unserem Fachmagazin CANICROSS-AKTUELL wird laufend über unsere Sportarten informiert (z.B. "was ist Canicross", "was ist Dogtrekking", "was ist Bikejoering" , "Wässern", "CBA-Rennreglement", "TschO der ARGE-TschO", etc.). Es schreiben neben erfahrenen Canicrossern und Bikejoerern auch immer wieder erfahrene Schlittenhundesportler Artikel in unserem Magazin. Schaut doch mal rein! Ihr findet vielleicht viele Antworten auf Eure Fragen! Gruß thom |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||
Hallo Leo! Passiert oft genug. Aber da hat man doch als alter Hase (Mesch+Hund) überhaupt kein Problem damit. Wenn der Biker den Hund nicht gleich zu sich nimmt dann weicht man halt aus. Das Kommando "links vorbei" oder "rechts vorbei" geben und wenn's nicht anders geht halt einen kurzen Abstecher in den Acker und schon ist man vorbei! Und das kostet vielleicht ein paar Sekunden. Ist doch egal, das holt man schon wieder auf. |
| mklick hat folgendes geschrieben:: |
| ....... natürlich wird der "schwerste" Musher einer Klasse (inkl. Wagen) als Maßstab genommen und allen anderen wird dann ein Zusatzgewicht aufgebürdet........ |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
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Ist das eine Frage mit der du dich (ich frage das ernsthaft und meine es nicht offensiv) mal auseinander gesetzt hast? Ich könnte mir vorstellen, dass ein Schäferhund lieber was anderes machen würde, als Schlitten zu ziehen. Du sagst es auch selbst. Warum hast du dich dazu entschlossen gerade mit diesen Hunden Schlittenhundesport zu machen? |
| mklick hat folgendes geschrieben:: |
| Machen wir es doch zukünftig so im "Zughundesport": Die Musher werden alle gefesselt und geknebelt auf dem Wagen oder Schlitten fixiert, zum Start gebracht und am Ziel wieder abgeholt und natürlich wird der "schwerste" Musher einer Klasse (inkl. Wagen) als Maßstab genommen und allen anderen wird dann ein Zusatzgewicht aufgebürdet. Die Läufer und Skifahrer müssen sich entweder in die Pulka setzen oder aber Skier mit "Widerhaken" tragen bzw. Gummistiefel voll Wasser, damit der Hund sie ziehen muß.
Hab ich noch was vergessen? Ich werde wohl mal einen Antrag auf Regeländerung beim VDSV stellen, schließlich soll es es Sport für den Hund sein und nicht für den Menschen. Vielleicht schaffen wir es noch, auch alle mit den gleichen (geklonten )Hunden zu fahren damit sich keiner einen Vorteil verschaffen kann durch Trainingsfleiß, Sportlichkeit oder anderer Vorteilsnahme. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo Jet!
Es sollte so sein, dass Mensch und Hund sich die Arbeit 50/50 aufteilen. Darum meinte ich, dass die Leine leicht durchhängen sollte. Wenn der Hund schnell läuft und ich ihn mit 100% unterstütze dann ist es für beide Leistungssport und nicht nur für den Hund. Im Canicross- und Bikejoeringsport finden sich viele ehemalige Lauf- und Radamateure, sogar Olympateilnehmer und Weltmeister (z.B. 10.000m-WM). Diese Leute gehen natürlich mit einen ganz anderen Ergeiz und mit großer Trainingserfahrung in diesen Sport. In der Regel sind diese Sportler stehts bemüht selbst mit einer guten Form an den Start zu gehen. Wenn man zu langsam ist, ist nicht der Hund schuld sondern man muß sich selbst an der Nase nehmen da man den Hund nicht ausreichend unterstützt hat! Die Trails sollten auch so sein, dass zu hohe Durschnittsgeschwindigkeiten NICHT erreicht werden! Er sollte für den Biker technisch anspruchsvoll sein und vom Biker auch einiges an Kondition fordern! Strecken wie z.B. in Lauf sind viel zu schnell und technisch eher anspruchslos (kenne die Strecke vom Rennen 2005 - mein + Odins Schnitt damals über 32km/h). Ich meine man sollte die Strecken interessanter gestalten, mehr auf Gras und viel bergauf / bergab, viele Richtungswechsel etc. Gruß thom |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: |
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Und Schrittmacher brauche ich auch keinen, höchstens bezeichnest das ansprechen der Hunde als Schrittmachen, Womit wir beim Posting von Michael wären. Star |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo Star!
Du bist mit Deinen Schäferhunden nicht alleine: Ein Freund von mir fährt ein reines Groeni-Team lG thom |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Groenendaels. Das hab ich auch noch nicht gesehen. |
| Starlight hat folgendes geschrieben:: | ||
Man lernt nie aus. Danke Thom, habe schon davon gehört, nur noch nie ein Bild gesehen. Aber die Groenendaels sind mir zu klein. |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||||
Ein reinrassiges Groeni-Team - sollten eigentlich in die reinrassige Wertung oder? Gruß thom |
| Zitat: |
| Laufer und Radfahrer im Winter aktiv auf Skiern. Deswegen auch keine Unterscheidung in Altersklassen, gibt es bei Skijoering ja auch nicht. |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| Ich komme trotzdem immer mehr zu dem Schluss, dass es zwar Ueberschneidungen beim Wagenrennen und Canicross gibt, es aber trotzdem zwei verschiedene Dinge sind.
Alleine die Wuensche an die Strecke. Wie Jet schon sagte: ein Wagenrennen ist eine Schlittenhundesportveranstaltung mit verschiedenen Kategorieren. Laeufer, Radfahrer, Gespannfahrer. Die Strecke muss ohne Risiko von allen gemeisteret werden. Wenn man reine Canicross Veranstaltungen macht, muss man auf sowas keine Ruecksicht nehmen. Bei einem Schlittenhunderennen stehen "Schlittenhunde" im Vordergrund. Wagenrennen sind/waren Vorbereitung zur Schneesaison, Laufer und Radfahrer im Winter aktiv auf Skiern. Deswegen auch keine Unterscheidung in Altersklassen, gibt es bei Skijoering ja auch nicht. Bei Canicrossveranstaltungen steht der Mensch als Sportler mehr im Vordergrund (siehe ehemalige Leistungssportler aus Laenderkadern, etc.). Natuerlich sind die Anforderungen an den Hund sowohl im Schlittenhundesport als auch bei den Canicrosslern gleich. Ich weiss nicht, wie ich es noch deutlicher machen soll. Es geht nicht darum dass es keine Gemeinsamkeiten gibt, sondern darum, dass der Fokus bei Schlittenhundler im Grossen ein anderer ist, als bei den Canicrosslern im Grossen. Vielleicht versteht jetzt ja jemand, was ich die ganze Zeit sagen will |
| Waldläufer hat folgendes geschrieben:: |
| Habe an Leo und Thom diesbezüglich eine Frage: Canicross und Bikejöring ist kein Schlittenhundesport. O.K.! Und wie sieht es bei dem Roller aus?? |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| Ich komme trotzdem immer mehr zu dem Schluss, dass es zwar Ueberschneidungen beim Wagenrennen und Canicross gibt, es aber trotzdem zwei verschiedene Dinge sind.
Alleine die Wuensche an die Strecke. Wie Jet schon sagte: ein Wagenrennen ist eine Schlittenhundesportveranstaltung mit verschiedenen Kategorieren. Laeufer, Radfahrer, Gespannfahrer. Die Strecke muss ohne Risiko von allen gemeisteret werden. Wenn man reine Canicross Veranstaltungen macht, muss man auf sowas keine Ruecksicht nehmen. Bei einem Schlittenhunderennen stehen "Schlittenhunde" im Vordergrund. Wagenrennen sind/waren Vorbereitung zur Schneesaison, Laufer und Radfahrer im Winter aktiv auf Skiern. Deswegen auch keine Unterscheidung in Altersklassen, gibt es bei Skijoering ja auch nicht. Bei Canicrossveranstaltungen steht der Mensch als Sportler mehr im Vordergrund (siehe ehemalige Leistungssportler aus Laenderkadern, etc.). Natuerlich sind die Anforderungen an den Hund sowohl im Schlittenhundesport als auch bei den Canicrosslern gleich. Ich weiss nicht, wie ich es noch deutlicher machen soll. Es geht nicht darum dass es keine Gemeinsamkeiten gibt, sondern darum, dass der Fokus bei Schlittenhundler im Grossen ein anderer ist, als bei den Canicrosslern im Grossen. Vielleicht versteht jetzt ja jemand, was ich die ganze Zeit sagen will |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: |
| Leo, also ich versteh schon die ganze Zeit, was du sagen willst.
Aber grad am Anfang ist es ja vielleicht so dass a) ich noch gar nicht genau weiss, was mal aus mir werden soll b) die Möglichkeit, an reinen CC Rennen teilzunehmen schon arg begrenzt ist, wenn man nicht durch die Gegend reisen kann wie man will Und da versucht man sich halt, an die Gegebenheiten anzupassen. Jedenfalls würd ich das jetzt von jedem Neuling erwarten. Aber dass nicht jeder gleich die unterschiedlichen Regeln auswendig kennt, ist ja auch klar. Ich war ja selbst auch ganz erschrocken, als ich das erste Mal davon gehört hab, dass ich den großen Kettenkranz eigentlich abkleben muss... Mir wär´s jetzt wurscht auf einem Wagenrennen, von mir aus könnte man mir auch die Pedalen feststellen, ich käm immer noch ganz gut ins Ziel, aber das ist doch auch ein bisschen Glück mit dem Hund. Ich denke wir sind uns doch im Großen und Ganzen eigentlich einig: Es gibt (unterschiedliche) Regeln, und solange man die nicht vereinheitlichen will oder kann, versucht jeder, sich anzupassen. Aber man muss deswegen ja nicht gleich mit der Keule auf jeden Neuling einschlagen, der was falsch gemacht hat. Aber das ist hier ja jetzt auch schon zig mal geschrieben worden. Was ich nicht so gut find sind Aussagen wie: die Radler haben beim Wagenrennen nix zu suchen (ja ich weiss, hat keiner im Wortlaut genau so geschrieben, kam aber manchmal gefühlsmässig ein bisschen so rüber) |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Hallo! Genau das ist auch meine Meinung! Canicross und Bikejoering ist kein Schlittenhundesport sondern Leistungssport im Team Mensch+Hund. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Was aber nicht heißt, dass man bei Wagenrennen diese Kategorien nicht anbieten soll. Im Gegenteil. Man kann ja die Strecke entsprechend aussuchen das es nicht zu schnell wird. Muß ja nicht immer auf Forstautobahnen sein, oder? Mit ein bißchen Willen ist alles möglich. Gruß thom |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
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In jeder Sportart gibt es Regeln. Ich kann ja auch nicht einfach Spass am Ballspielen haben, an einem Fussballturnier teilnehmen (in der Gaesteklasse, weil im Verein bin ich als Neuling noch nicht) und dann feststellen, dass ich im Abseits abgepfiffen werde (als Neuling weiss ich das mit dem Abseits nicht so genau) Das klingt doch auch seltsam, oder? Beim Fussball wuerde ich meinen, wird ein Interessierter erstmal Mitglied im Verein (und trainiert da mit, aber das Thema Mannschaftssport - Schlittenhundesport hatte ich schon angesprochen). Und dann erwarte ich, dass man die Spielregeln kennt, wenn man mitspielen will. Und wenn man merkt, dass man lieber Handball spielt, tritt man aus und sucht sich nen Handballverein. Oder nicht? |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
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Im Schlittenhundsport gibt es die Regeln, dass der Hund vorneweg laufen soll. Damit man eben nicht mit der Keule auf die Neulinge einschlagen muss aber trotzdem nicht jedesmal die Rennregel missachten muss, meine Idee die Gaesteklasse ausserhalb der Rennregeln zu werten. Hilfe...ich wiederhole mich staendig! |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
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Hilfe...ich wiederhole mich staendig! |
| Waldläufer hat folgendes geschrieben:: |
| Habe an Leo und Thom diesbezüglich eine Frage: Canicross und Bikejöring ist kein Schlittenhundesport. O.K.! Und wie sieht es bei dem Roller aus?? |
| Zitat: |
| Thema war aber ja irgendwie mal Schrittmachen. |
| sonnenschein hat folgendes geschrieben:: | ||
Ja, ich mich auch. Ich bin auch größtenteils deiner Meinung, irgendwie kommt das offensichtlich nicht wirklich gut rüber...... Thema war aber ja irgendwie mal Schrittmachen. Gut, also kurz und knapp meine Meinung: Zunächst müsste man festlegen WAS meint man ganz genau. Wo ist die Grenze? Scheint ja nicht jeder das gleiche drunter zu verstehen. Dann: Den Vorschlag, das Thema bei der Musherbesprechung anzuschneiden find ich gut. Und zuletzt: Das Gespräch suchen und nicht den Ausschluss. Ich selbst finde übrigens nicht, dass man die Gästeklasse komplett getrennt laufen lassen muss. Man kann die Gäste am ersten Tag ganz hinten starten lassen. Wenn man danach z.B. die Läufer laufen lässt, gibt es auch keine Probleme, dass da jemand den Trail blockiert. Wenn die Gäste eine gute Zeit gefahren sind, dürfen sie doch am nächsten Tag ruhig ganz normal im Feld fahren. Warum nicht? Wo ist da das Problem? |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||
Hallo Leo! Passiert oft genug. Aber da hat man doch als alter Hase (Mesch+Hund) überhaupt kein Problem damit. Wenn der Biker den Hund nicht gleich zu sich nimmt dann weicht man halt aus. Das Kommando "links vorbei" oder "rechts vorbei" geben und wenn's nicht anders geht halt einen kurzen Abstecher in den Acker und schon ist man vorbei! Und das kostet vielleicht ein paar Sekunden. Ist doch egal, das holt man schon wieder auf. Gruß thom |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo Leo,
normalerweise starten die O-Kategorien doch nicht direkt hiner den Bikejoerern, oder? Wenn ja, dann muß sich der Veranstalter was einfallen lassen, z.B. eine angemessene Zeit nach dem letzten Biker starten oder erst eine andere Kategorie nachfahren lassen. Oder noch besser die Canicrosser nachschicken (ev. Massenstart). lG thom |
| DarkDog hat folgendes geschrieben:: |
| Hi Thom, wobei man jetzt wieder aufpassen muss ,den beim massenstart wird ja irgendwie von dem Crosser vor " Dir" ne Schrittmacherfunktion für deinen Hund gemacht. So werden Hunde gezogen(hoffe ihr versteht)? die sonst nie von sich aus den Schnitt erhöhen würden!!! Gruss DD |
| DarkDog hat folgendes geschrieben:: |
| Hi Thom, wobei man jetzt wieder aufpassen muss ,den beim massenstart wird ja irgendwie von dem Crosser vor " Dir" ne Schrittmacherfunktion für deinen Hund gemacht. So werden Hunde gezogen(hoffe ihr versteht)? die sonst nie von sich aus den Schnitt erhöhen würden!!! Gruss DD |
| Zitat: |
| Andersrum gibts auch Teams, gerade reine DK oder Pointer, die hetzen bis auf Hoehe vom langsameren Team, gehen aber nicht vorbei. Schon oft erlebt. Weil die eben tatsaechlich sowas wie "jagen" machen.
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| R.R hat folgendes geschrieben:: |
| Moin, Moin,
geht mal weg von der Theorie und kommt zurück in die Wirklichkeit. In meinen 30 Jahren Praxis ist es noch nie vorgekommen das offene Teams hinter Läufer, Roller-oder Fahrradklasse fuhr und diese überholen mussten. Dann lese ich immer wieder, das es störend ist, wenn z.B ein Gast überholt werden muss. Dabei wird vergessen, dass ein Gespann eigenständig mit allem fertig werden muss und der Musher für SEIN Gespann verantwortlich ist. Das heißt, er muss alles überholen können, auch langsamenTeilnehmer. Gruß R.R |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
| .......
Hallo thoms Gitte Ich weiss nicht, ob es sowas wie hetzen oder jagen ist. Auf alle Faelle habe ich es mehr als einmal erlebt, dass gerade diese Hunde natuerlich schneller werden beim Ueberholen, dann aber auf gleicher Hoehe nicht vorbeigehen. Klar, kann auch mit neg. Erfahrungen zusammenhaengen, also rueberbeissern und so. Da sind vielleicht gerade die Jagdhunde auch sensibler bei sowas. |
| Zitat: |
| Hier sind zwei voellig verschiedene Meinungen im Forum unterwegs: die einen, die gerne einen Zuschauerfreien Trail haetten zur freien Bahn, und die anderen, die meinen, egal was passiert, ich kann alles handeln. |
| Pantau hat folgendes geschrieben:: |
| @leo
wer einen zuschauerfreien Trail haben will, der wird wahrscheinlich keine Rennen fahren. Ich kenne keinen zuschauerfreien Trail. Das müsste ja schon Privatbesitz sein. Trainieren dürfte dann wohl auch nur im eigenen Garten möglich sein. |
| Leo hat folgendes geschrieben:: |
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Zum Schrittmachen: wenn man sieht, dass der Musher den Hund dazu bewegen muss/will, dass er laeuft, ist das Schrittmachen fuer mich. |
| Hanni hat folgendes geschrieben:: | ||
Ich bin immer davon ausgegangen, dass man einen Hund nicht zum bewegen/ ziehen "zwingen" kann |
| mklick hat folgendes geschrieben:: |
| Wir könnten ja jetzt noch eine Rassediskussion lostreten:
Meine Sibirier sind einfach losgelaufen als ich sie mit 4 Monaten eingespannt habe. Ich brauchte ihnen nicht beibringen zu laufen und zu ziehen. Wenn ich es ihm erst beibringen muß, will er es vielleicht gar nicht. Vielleicht würde ein Jaghund viel lieber mit seinem Herrchen zur Jagd gehen und apportieren als einen Schlitten oder Wagen zu ziehen? |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Hall Leo,
wenn ein Hund nachgezogen wird gehört der Starter soforrt aus dem Rennen. Alles andere kann man durchaus toleranter sehen als Du. Vor allen kann es ja durch aus sein, dass dem Hund erst der richtige Knopf aufgehen muß damit er richtig arbeitet. Und das kann durchaus bei einen Rennen geschehen. Was ich verabscheue sind Rennteilnehmer die ununterbrochen mit ihren Hunden schreien. Die gehören abgemahnt und bei Wiederholung aus dem Rennen genommen! Gruß thom |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Ich kenne mehr Sibirer die nicht laufen als Hounds, Jagdhunde oder Alaskans!
Das hat natürlich auch mit der Zucht zu tun. Solange Showdogs gezüchtet werden wird es Sibs geben die nicht laufen wollen oder können! Was anderes ist es mit den Rennlinien. Nur seid mal ehrlich, wer hat einen Hund aus einer Rennlinie der keinen grünen Augenhintergrund hat, der nicht größer als 60cm ist, weiße Barthaare hat, kein houndiges Gestell und eventuell keine Hasenpfoten? Das was heute unter Siberian Husky alles läuft entspricht zu einen großen Teil nicht dem Standard! Aber alle sind reinrassig Bei den Alaskanern, Hounds und Greystern ist es so, dass nicht auf Aussehen sondern auf Gesundheit und Leistung gezüchtet wird. Klar, auch hier kann es mal Ausfälle geben, aber die Hunde die ich kenne haben das Desire to go, viel mehr als sich rr Musher überhaupt vorstellen können. Auch ich habe mir, bevor wir unsere Greyster bekommen haben, nicht vorstellen können, was da für Unterschied ist. Soviel zur Rassendiskussion. Gruß thom |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Ich kenne mehr Sibirer die nicht laufen als Hounds, Jagdhunde oder Alaskans!
Das hat natürlich auch mit der Zucht zu tun. Solange Showdogs gezüchtet werden wird es Sibs geben die nicht laufen wollen oder können! |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Das was heute unter Siberian Husky alles läuft entspricht zu einen großen Teil nicht dem Standard! |
| Jet hat folgendes geschrieben:: | ||||
Wenn du Amtsträger eines Zuchtvereins hast, die der Meinung sind, dass es ausreichend ist, wenn ein Siberian Husky nur theoretisch einen Schlitten ziehen könnte, braucht man sich eigentlich nicht mehr wundern, oder?
Woher weisst du das? Ich meine dabei: "zu einem großen Teil". |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Hallo Jet, ich habe Augen zum sehen und kann gelesenes auch verstehen. Wenn Du Dir mal den Standard des Siberian Husky ansehen würdest dann könntest Du feststellen, dass alle oben von mir angeführten Eigenschaften ein Husky nicht haben soll. Gruß thom |
| Jet hat folgendes geschrieben:: | ||
Ich kenne den Standard. Was du beschreibst ist nicht die Regel. Es mag Ausreisser geben, aber wie du sagst, dass die meisten Hunde der "Rennlinien" nicht im Standard sind, dann ist das schlicht falsch. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Hallo Jet, dann geh doch mal mit offenen Augen durchs stake-out, was da als Siberian Husky durchgeht ist nur mehr peinlich! Gruß thom |
| Jet hat folgendes geschrieben:: | ||
Das sehe ich anders. Wenn ich über den Stake-out gehe, sehe ich kaum einen Hund, der nicht wie ein Siberian aussieht. Es mag Extreme geben, wie in jeder Rasse. Ich habe das Gefühl, dass wenn darüber debattiert wird, was beim Siberian Husky im Standard ist und was nicht, viel die eigene Vorstellung eine Rolle spielt, wie denn ein Siberian Husky auszusehen hat. Entsprechend schnell sind einige dabei zu sagen, das ist kein reinrassiger Hund. |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||||
Sag ja, es ist einfach nur mehr peinlich! |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Thom, Rudi,
es mag in der Vergangenheit Züchter gegeben haben, die es mit der Reinrassigkeit nicht so genau genommen haben. Hündinnen wurden mit AHs gedeckt, was Stehohren hatte war SH, was keine hatte wurde als AH verkauft. Für mein Verständnis sind diese Fälle vor allem im Sprintbereich aufgetaucht, wo es erforderlich war Schnelligkeit auszureizen. Wenn man sich umschaut, sieht man die extremen SH-typen eher auf einem Sprint, denn auf einem MD Rennen. Das hat Gründe. Aber, meine Hunde zb. sind zero-frei, sie haben Unterwolle, die Proportionen stimmen, die Ohren stehen, die Vorfahren kenne ich fast alle, die sehen genauso aus und was viel wichtiger ist, schon die Vorvorvorvorfahren in den USA sahen so aus. Auf einem Sprintrennen vermutlich nicht zu gebrauchen, aber dafür wurden sie auch nicht gezüchtet. Aber schon bei meinen Hunden, weil nicht so aussehend wie sich Hans Müllergruber einen Siberian Husky vorstellt, kommen die Fragen "Aber gell, dös is ka Husky ned?". Musher sollten da weiter sein als Hans Müllergruber. Sind sie leider auch nicht. Manchmal könnt man den Eindruck bekommen, was nicht so ganz plüschig ist, was keine blauen Augen hat und nicht schwarz-weiss ist, ist kein reinrassiger Siberian Husky. Für die Rassereinheit haben die Zuchtverbände zu sorgen. In dem einen Fall sieht es aber so aus, dass die dort registrierten Züchter Hunde züchten, die keinen Schlitten mehr ziehen wollen. Im anderen Fall verhält es sich so, dass einige Züchter glauben, für sie gelten Regeln nicht oder sind dehnbare Begriffe. Diese Züchter sind zu benennen und auszusortieren. Da gebe ich euch vollkommen recht. Ich jedoch, der ich mir keiner Schuld bewusst bin, fühle mich allmählich einer Hexenjagd oder zumindest stetem Verdacht ausgesetzt. |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Hallo Jet! Ich habe nie behauptet Du hättest Hunde mit getürkten Papieren! Wie käme ich auch dazu, ich kenne weder Dich noch Deine Hunde! |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Ich kann nur vom Sprintbereich sprechen und da habe ich schon einiges gesehen! z.B. Malamuten im Interieur eines SH Grönländer mit Windhundartigen Gebäude und extrem langer Schnauze SH mit 70cm Schulterhöhe, 31kg schwer mit houndigen Gebäude etc. Das waren alles Hunde die "Weltmeister" (WSA und FISTC) gezüchtet haben! |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Schau Dir bitte mal die Hunde der Sieger (Sprint) an! |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
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Noch was zur Unterwolle. Das ist sicher kein Kriterium der reinrassigkeit, sogar mein MA hat Unterwolle ;)Gruß thom |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Thom, Rudi,
es mag in der Vergangenheit Züchter gegeben haben, die es mit der Reinrassigkeit nicht so genau genommen haben. Hündinnen wurden mit AHs gedeckt, was Stehohren hatte war SH, was keine hatte wurde als AH verkauft. Für mein Verständnis sind diese Fälle vor allem im Sprintbereich aufgetaucht, wo es erforderlich war Schnelligkeit auszureizen. Wenn man sich umschaut, sieht man die extremen SH-typen eher auf einem Sprint, denn auf einem MD Rennen. Das hat Gründe. Aber, meine Hunde zb. sind zero-frei, sie haben Unterwolle, die Proportionen stimmen, die Ohren stehen, die Vorfahren kenne ich fast alle, die sehen genauso aus und was viel wichtiger ist, schon die Vorvorvorvorfahren in den USA sahen so aus. Auf einem Sprintrennen vermutlich nicht zu gebrauchen, aber dafür wurden sie auch nicht gezüchtet. Aber schon bei meinen Hunden, weil nicht so aussehend wie sich Hans Müllergruber einen Siberian Husky vorstellt, kommen die Fragen "Aber gell, dös is ka Husky ned?". Musher sollten da weiter sein als Hans Müllergruber. Sind sie leider auch nicht. Manchmal könnt man den Eindruck bekommen, was nicht so ganz plüschig ist, was keine blauen Augen hat und nicht schwarz-weiss ist, ist kein reinrassiger Siberian Husky. Für die Rassereinheit haben die Zuchtverbände zu sorgen. In dem einen Fall sieht es aber so aus, dass die dort registrierten Züchter Hunde züchten, die keinen Schlitten mehr ziehen wollen. Im anderen Fall verhält es sich so, dass einige Züchter glauben, für sie gelten Regeln nicht oder sind dehnbare Begriffe. Diese Züchter sind zu benennen und auszusortieren. Da gebe ich euch vollkommen recht. Ich jedoch, der ich mir keiner Schuld bewusst bin, fühle mich allmählich einer Hexenjagd oder zumindest stetem Verdacht ausgesetzt. |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Also Jet, das es im weitesdem Sinne auf deine Person bezogen war, kannst du nun wirklich nirgendwo her ableiten. Wenn du dich aber generell angesprochen fühlst, kann ich auch nicht dafür. |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Zu meiner Zeit (vor 1992) war es einfach so, wer zu gut und zu schnell fuhr, bei dem war irgendetwas nicht in Ordnung, der hatte keine Reinrassige. Und da ich Leistundsmässig führend war in Europa, musste ich mich dauernd zu diesen Anschuldigungen rechtfertigen. Das nervt auf der Dauer. |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Eigenartig war nur, alle diese guten Fahrer, die ja getürkt und geschummelt hatten( wurde natürlich meistens nur hinter der hohlen Hand behauptet), alle diese Fahrer waren nach dem Umstieg zu den Alaskans wieder vorne und vielfach führend.Ist doch eigenartig, findest du nicht?. |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
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Und an der Hexenjagt von damals hat sich bis heute nichts geändert. Aber wie gesagt, für mich ist das Vergangenheit und ich bin froh, dass ich damit nichts mehr am Hut habe. Gruß R.R |
| thom hat folgendes geschrieben:: |
| Hallo RR!
Du weißt ja wie das damals gelaufen ist: Hunde die annähernd nordisch aussahen bekamen um ca. ÖS 400.- in Österreich reg. Papiere. Dies nutzten nicht nur einige Österreicher um mit ihren schnellen Hunden an rr Rennen teilnehmen zu können sondern auch viele Deutsche. Diese Hunde wurden dann nicht nur bei den Rennen eingesetzt sondern kamen auch in die Zucht! lG thom |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
| Ach hanni, wenn das so einfach wäre.
Du hast es mit Vereine und Verbände mit den unterschiedlichsten Zielsetzungenzu tun, hinzu kommen die viele, viele Interessengruppen. Dann noch die Fanatiker, Dummköpfe, Selbstdarsteller, Neider, Träumer, Besserwisser, Motzer, Egoisten und was weiß ich noch alles. Und wenn du die alle in einem großen Topf steckst und lange und kräftig rührst, dann bekommst du raus, was man Schlittenhundesport nennt. Gott behalte dir deinen Optimismus. Gruß R.R |
| R.R hat folgendes geschrieben:: |
| Ach hanni, wenn das so einfach wäre.
Du hast es mit Vereine und Verbände mit den unterschiedlichsten Zielsetzungenzu tun, hinzu kommen die viele, viele Interessengruppen. |
| Zitat: |
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Dann noch die Fanatiker, Dummköpfe, Selbstdarsteller, Neider, Träumer, Besserwisser, Motzer, Egoisten und was weiß ich noch alles. |
| Hanni hat folgendes geschrieben:: |
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Warum ist der Zughundesport ein Randgruppensport??? ( Die ein oder andere Antwort darauf hätte ich Als zweites: Wenn der Pferdeport wirklich so viel "angesagter" wäre, warum gibt es auch dafür kaum Sponsoren und Presseberichte? Gerade bei den Pferdegespannfahrern! |
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| Randsportarten sind Sportarten, die nur am Rande von den Massenmedien wahrgenommen werden. |
| Zitat: |
| Definitionen des Breitensports:
* Sport, der in der Breite der Bevölkerung, also von verschiedenen Altersgruppen beider Geschlechter betrieben wird. Synonyme sind Volkssport und Massensport. * Der gesamte Sportbereich, der generell nicht professionell betrieben wird, also auch Rand- und Extremsport. Synonym ist Amateursport. |
| Hanni hat folgendes geschrieben:: |
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Also so ganz stimmig ist das nicht Nur in den USA ist das mit dem Pferdesport anders, dort winken riesen Geldgewinne für die NR. 1 der Futurity Natürlich ließe sich das durchsetzen mit LK´s,... Aber es waren ja auch nur "Gedanken" eines Aussenstehenden.... Und der Blick über den "Tellerrand", ist ja auch oft nicht verkehrt |
| Zitat: |
| Natürlich ließe sich das durchsetzen mit LK´s,... |
| Hanni hat folgendes geschrieben:: |
| Ok, Ok *weiße Fahne schwenkend* War wohl ein doofer Gedanke Mir fehlt halt die Erfahrung... ( Aber gerechter wäre es schon....) |
| thom hat folgendes geschrieben:: | ||
Hallo Hanni! Beim ECF ist das etwas anders geregelt als im Schlittenhundesport. Hier wird zwar nicht in Leistungsklassen sondern in Alterklassen unterschieden und noch dazu in Männer u. Frauen getrennt (so wie im Lauf- und Radsport). Gruß thom |
| Jet hat folgendes geschrieben:: |
| Sponsoren fehlen, die nur kommen, wenn die grossen Namen antreten, die grossen Namen treten nur an, wenn Startgeld gezahlt wird;
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